Dienstag, 20. Juli 2010

31 Tage- 31 Bücher


Tag 20: Das beste Buch, das ich während der Schulzeit als Lektüre gelesen habe

Sicher kennt ihr alle "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe. Nein, das ist es nicht, was ich gelesen habe. Aber es geht in diesem kleinen Büchlein um den Autor dieser Abenteuergeschichte: also um Daniel Defoe. Und das Büchlein heißt: "Robinson soll nicht sterben" von Friedrich Forster.

Wie schon erwähnt, geht es um Daniel Defoe, der mittlerweile sehr alt, blind und arm geworden ist. So lebt er in einer schmutzigen Gasse in London bei einer Familie im Hinterzimmer. Maud, ein kleines Mädchen kümmert sich um ihn, geht mit ihm spazieren, liest ihm vor, berichtet ihm, was es zu sehen gibt, denn er ist für sie wie ein Großvater.
Doch als der Sohn Daniels kommt und ihm seinen wertvollsten Schatz stiehlt; das original geschriebene Buch des Robinson Crusou, ist es mit Mauds Geduld vorbei und sie beschließt, dem König mal ordentlich die Meinung zu sagen. Denn es kann ja wohl nicht sein, dass der einstige Freund des Königs nun arm daheim sitzt und von seinem eigenen Sohn bestohlen wird und dieser nicht einmal dafür bestraft wird. Und so macht sie sich auf den Weg, gemeinsam mit Ben, Bob, Bill, Jim und Charly, die sie unterwegs trifft. Denn alle sind sich sicher: Robinson soll nicht sterben.

Es ist aus dem Reclam-Verlag und hat 75 Seiten

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