288 Seiten
ISBN 9783570160206
Cbt
Preis: 14,95€
Taschenbuch
ISBN 9783570160206
Cbt
Preis: 14,95€
Taschenbuch
Hannah Baker ist tot... sie hat sich umgebracht... doch was ist geschehen? Vor ihrem Tod hat sie 7 Kassetten besprochen, insgesamt 13 Seiten sind denen gewidmet, die etwas mit ihrem Tod zu tun haben. Als Clay diese Kassetten vor seinem Haus findet, ahnt er noch nicht, was sich dahinter verbirgt. Hannah teilt ihm mit, dass er auf einer der Kassetten hören wird, warum auch er dabei ist. Voller Neugier, aber auch Angst hört er sich die Geschichte von Hannah an, nicht zuwissen, wann er dran ist, und warum, ist das schlimmste für ihn. Hätte er etwas ändern können? Im Verlauf erfährt Clay, was Hannah passiert ist, was die Mitschüler und Schülerinnen über sie denken, wie es zu Mißverständnissen kommt, weil Gerüchte in die Welt gesetzt werden, gegen die Hannah sich nicht wehren kann oder will. Und so fasst sie irgendwann den Entschluß, dem Ganzen ein Ende zu machen. Denn es gibt Vorfälle, die auch sie hätte verhindern können, doch sie hat es nicht getan. dessen ist sie sich bewußt...
Mein Fazit

Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Allein die Idee der Gestaltung hat etwas fesselndes an sich. Der Erzähler, in diesem Fall Clay, berichtet in der Ich-Form, die Abschnitte von Hannah sind kursiv gedruckt, von daher gut zu trennen. Und doch ist es manchmal schwierig, das zu bemerken, weil man das Gefühl hat, dass es nahtlose Verläufe gibt.
Zeitweise war ich beim Lesen sehr traurig, hatte das Gefühl, ich müße eingreifen, es kam mir so nah vor. Jay Asher schafft es, einen zu fesseln und zum Nachdenken anzuregen, dem einen oder anderen vielleicht die Augen zu öffnen. Und es wird klar, wie schnell jemand in Verruf kommen kann, ohne eigenes Zutun.
Ein Buch ohne HappyEnd...
Der Autor
Mein Fazit

Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Allein die Idee der Gestaltung hat etwas fesselndes an sich. Der Erzähler, in diesem Fall Clay, berichtet in der Ich-Form, die Abschnitte von Hannah sind kursiv gedruckt, von daher gut zu trennen. Und doch ist es manchmal schwierig, das zu bemerken, weil man das Gefühl hat, dass es nahtlose Verläufe gibt.
Zeitweise war ich beim Lesen sehr traurig, hatte das Gefühl, ich müße eingreifen, es kam mir so nah vor. Jay Asher schafft es, einen zu fesseln und zum Nachdenken anzuregen, dem einen oder anderen vielleicht die Augen zu öffnen. Und es wird klar, wie schnell jemand in Verruf kommen kann, ohne eigenes Zutun.
Ein Buch ohne HappyEnd...
Der Autor
Jay Asher wurde am 30. September 1975 in Arcadia, Kalifornien geboren. Schon früh interessierte er sich nicht nur für’s Gitarre spielen, sondern auch für das Schreiben. Nach einem Studium an der »California Polytechnic State University« in San Luis Obispo entschied er sich gegen den Beruf des Grundschullehrers zu Gunsten der Schriftstellerei.
Die Idee zu seinem ersten Buch bekam er während einer Audioführung in einem Museum. Er war fasziniert von der Stimme in seinem Ohr, die ihm erklärte, was er sah. »Tote Mädchen lügen nicht« wurde in den USA zu einem sensationellen Erfolg. Der Autor ist verheiratet und lebt in Kalifornien.Quelle: krimicouch

Das würd ich supergerne lesen... Es wandert nicht zufällig auf deine "Will ich nicht mehr haben"-Liste?
AntwortenLöschenDas Buch steht gerade auch ganz weit oben auf meiner Wunschliste und mit deiner Rezi hast du mich noch mehr davon überzeugt, dass ich das Buch unbedingt lesen muss! Wird sicherlich nicht mehr lange dauern, bis es auf meinen SUB wandert ;).
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße
Lena :)
Hallo Petra!
AntwortenLöschenIch kann Seltsamwunderlich nur zustimmen. Du machst mich arm...
Schönen Abend,
Sabine