Mittwoch, 30. Juni 2010

Neues im Regal, -2-

Gestern abend habe ich doch ganz vergessen, Euch meinen nächsten Neuzugang vorzustellen. Da ich regelmäßige Vorableserin bin, bin ich gestern nun für das mittlerweile 15. Buch ausgelost worden. Und nach der Leseprobe freu ich mich doch schon sehr, dass ich dieses Buch mitlesen darf. Es erscheint erst am 14. Juli und heißt:

Daria Bignardi:
Meine sehr italienische Familie
Als ihre Mutter Giannarosa stirbt, erinnert sich Daria an die Geschichte ihrer Familie: An die leidenschaftliche Liebe ihrer Eltern, die sich 1944 im Bombenhagel kennenlernten.
An ihren Vater Vico, einen Kavalier alter Schule, der seine beiden Töchter vergöttert, wie es nur ein italienischer papà tun kann. An Micione, den Kater (und Ersatzbruder), der immer auf dem Fernseher schläft. An all die Kleinigkeiten, Chaos und Liebe, die aus einer normalen Familie etwas ganz besonderes machen.
Es erscheint im List-Verlag und ist mit 192 Seiten bestimmt eine nette Urlaubslektüre... hoffe ich doch mal.
Weiteres erfahrt ihn dann bald in der Rezension.
LG Eure Petra

Dienstag, 29. Juni 2010

Stöckchen ab dem 1. Juli

Hallo Ihr Lieben,
da ich nun schon auf einigen Blogs das sogenannte Stöckchen entdeckt habe, werde ich am 01.07.2010 auch mal eins starten. Ich hoffe, dass ich jeden Tag dazu komme, aber ich werde mich auf jeden Fall bemühen.
Für alle, die nicht wissen, was ich mit "Stöckchen" meine, hier mal eine Auflistung, damit ihr wißt, was Euch die nächsten 31 Tage hier unter anderem erwartet.

Tag 1 – Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 2 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst
Tag 3 – Dein Lieblingsbuch
Tag 4 – Dein Hassbuch
Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest
Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst
(egal, ob du es hasst oder nicht)
Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert
Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert
Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast
Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautor/in
Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst
Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… /
empfohlen bekommen hast
Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst
Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit
Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.
Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.
Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen
Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt
Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest
Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit
als Lektüre gelesen hast
Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit
als Lektüre gelesen hast
Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat
Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat
Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte,
dass du es liest/gelesen hast
Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt
Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist
Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!
Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???
Tag 30 – Das Buch, das du zurzeit liest
Tag 31 – Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst


Fragt mich nicht, warum es Stöckchen heißt, entdeckt habe ich es zuerst bei Seite um Seite..., und so schau ich einfach mal, was dabei raus kommt.

LG Eure Petra

Montag, 28. Juni 2010

"Das Einstein- Mädchen" von Philip Sington

400 Seiten
dtv
ISBN 9783423247832
Preis: 14,90
Taschenbuch

Andere Zeiten

Berlin in den 30ern. Ein junge Frau wird im Wald aufgefunden; bewußtlos und unbekleidet. Als sie zu sich kommt, kann sie sich nicht erinnern, weder, wer sie ist, noch warum sie hier in Berlin ist. Lediglich ein Flugblatt deutet auf eine Lesung Einsteins hin. Dr. Martin Kirsch, Arzt in der Psychiatrie, kennt sie, wenn auch nur kurz, doch um den Anstand zu wahren, behält er dieses Wissen für sich. Schließlich ist er verlobt mit Alma Siegel. Doch das Einstein-Mädchen läßt ihm keine Ruhe. Und so nach und nach entwickelt sich die ganze Geschichte.

Mein Fazit

gut

Nach der Leseprobe hätte ich etwas anderes erwartet. Doch der Ablauf dieser Geschichte geht in eine unerwartete Richtung. Deutschland, Nazi-Regime, Erbkrankheiten, Bücherverbrennung sind da nur einige Stichworte, die den Weg vorgeben. Teilweise habe ich mich mit dem Lesen recht schwer getan, nicht unbedingt wegen der Wissenschaft, eher wegen der Langatmigkeit. Was mir gefehlt hat, sind Zeitangaben, um zu wissen, wo man gerade steht. Ansonsten hat es mir gut gefallen, auch vom Schreibstil, es ist auf jeden Fall mal etwas anderes.
Der Autor

Philip Sington studierte Geschichte in Cambridge und arbeitete als Journalist und Magazinherausgeber, Drehbuch- und Theaterautor. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinem kleinen Sohn in London.
Quelle: vorablesen

Ich bedanke mich herzlich bei vorablesen und dem dtv-Verlag für dieses Rezensionsexemplar

Neues Widget von Lovelybooks


Guten Morgen,

liebe Besucher. Ich habe heute frei... wie schön. Und da habe ich gleich mal die Gelegenheit genutzt und hier etwas neues für euch eingebaut. Es gibt von lovelybooks ein neues Widget, das nennt sich Buchfragen. Darüber kann man Fragen stellen, wenn z.B. ein gang bestimmtes Buch gesucht wird, von dem man nur leider den Titel und den Autor nicht mehr kennt. Und wenn irgendjemand dieses Buch in deiner Beschreibung wieder erkennt, kann er auf deine Frage antworten. Selbstverständlich kann man auch alles andere über Bücher fragen, probiert es einfach mal aus. Ihr findet es gleich rechts mit dem Titel "Buchfragen"

So ich geh jetzt Rasenmähen, dann kann ich später in meiner Hängematte verschnaufen.

LG Eure Petra

Freitag, 25. Juni 2010

eBook- Leserunde bei lovelybooks.de


Mensch, freu ich mich, ich habe mich für die eBook-Leserunde bei lovelybooks angemeldet... und darf demnächst "Der Augensammler" von Sebastian Fitzek lesen. Bisher habe ich noch nichts per eBook gelesen, da bin ich mal gespannt. Und es ist mein erster Fitzek. Da der Herr ja zur Zeit in aller Munde ist, kann ich wohl großes erwarten. Wie ist das bei Euch, habt Ihr schonmal ein Buch per eBook gelesen? Wie war das für Euch? Bis jetzt bin ich der Meinung, dass ich ein "Echtbuch" in der Hand halten muß. Ich kann es überall mitnehmen, es leidet zwar evtl. unter den Transportbedingungen, aber wenn am Strand mal Sand reinkommt, ist es eben nicht weiter tragisch. Beim eBook habe ich da so meine Befürchtungen. Nun ja, ich probiers einfach mal aus, bin ja offen für alles. Also dann,
LG Eure Petra

Donnerstag, 24. Juni 2010

Es zieht sich...



Ich muß schon sagen, das Einstein-Mädchen zieht sich doch mächtig hin. Teilweise ist es sehr wissenschaftlich, und ich weiß noch nicht, wie es mit dem Einstein-Mädchen weiter geht. Da geht es nicht so recht voran. Aber ich werde tapfer sein, und euch dann informieren.
LG Eure Petra

Dienstag, 22. Juni 2010

Ich kann auch anders...


Außer Bücherlesen gibts natürlich auch noch anderen Blödsinn, den ich betreibe. Und gestern habe ich mal eben auf die Schnelle aus Caprisonnentüten eine Tasche genäht. Da meine Tochter am Mittwoch ihren letzten Schultag in der Grundschule hat, und ihre Lehrerin soooo lieb ist, bekommt sie diese Tasche zum Abschied geschenkt. Sie besteht aus 21 Tüten, die sorgfältig ausgespült und getrocknet wurden. Dann ruckizucki...hahaha... mit der Nähmaschine zusammen genäht und tata... fertig.

Samstag, 19. Juni 2010

"Glückliche Ehe" von Rafael Yglesias


427 Seiten
Klett-Cotta Verlag
ISBN 9783608937077
Preis: 22,90
gebundene Ausgabe

In guten wie in schlechten Zeiten

Lassen Sie es auf sich wirken... denn das, was Sie gerade gelesen haben, kann man nicht einfach so hinter sich lassen. Vielleicht tut es weh, aber das ist in Ordnung. So ist nun mal das Leben, wird jetzt jemand denken. Ja, so ist es auch. Aber man darf es nicht verdrängen, das Sterben, denn auch das gehört zum Leben.

Im Wechsel beschreibt uns Rafael Yglesias das Leben und das Sterben von Margaret, Enriques Frau. Wir lernen die beiden kennen; Enrique, der Schulabbrecher und Romanschreiber; Margaret, die Frau mit den wundervollsten blauen Augen dieser Welt. Im Laufe ihres gemeinsamen Lebens kommen zwei Söhne hinzu. Und wir erfahren nicht nur die guten Zeiten. Nein, es gibt auch schlechte Zeiten, die es zu bewältigen gilt. Und dann erkrankt Margaret an Blasenkrebs.

Zuhause sterben, das ist der letzte Wunsch, den Margaret nun noch hat. Und Enrique erfüllt ihr diesen Wunsch. Es ist nicht einfach, doch er nimmt alle Hürden, organisiert letzte Besuche, kümmert sich um die Beerdigung. Er würde auch gern in Ruhe mit seiner Frau etwas Zeit verbringen, um sich zu verabschieden, doch dazu bleibt ihm leider keine Gelegenheit mehr, zumindest nicht so, wie er es sich gewünscht hätte.

Mein Fazit

sehr gut


Es machte mich traurig, nicht erst am Ende, manches entlockte mir die Tränen einfach so, mittendrin. Einiges ist so gefühlvoll beschrieben, dass mir auch hier die Augen überliefen. Voller Emotionen, mit Liebe zum Detail, realistisch und gut recherchiert, so gibt Yglesias seine eigenen Erfahrungen hier zu Papier. Und es ist ihm gelungen, dass ich dieses Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann.

Der Autor
Rafael Yglesias, geboren 1954 in New York City, ist der Sohn des Schriftstellerpaars Jose und Helen Yglesias. Mit 17 Jahren brach er die High School ab, um seinen ersten Roman zu veröffentlichen, sieben weitere folgten. Als Drehbuchautor schrieb er u. a. »Der Tod und das Mädchen«, »Les Miserables«, »From Hell« und »Dark Water«. Von 1977 bis zu ihrem Tod 2004 war er mit Margaret Joskow verheiratet. »Glückliche Ehe« ist sein erster Roman seit 13 Jahren. Yglesias hat zwei erwachsene Söhne und lebt in New York.
Quelle: vorablesen

"Schneewittchen muß sterben" von Nele Neuhaus

537 Seiten,
List Taschenbuch Verlag
ISBN 9783548609829
Preis: 9,95
Taschenbuch


Nichts ist, wie es scheint

Tobias Sartorius ist frei... nach 10 Jahren Knast wegen eines Doppelmordes an Laura und Stephanie. Doch zuhause ist nichts mehr wie es war. Und auch nicht, wie es jetzt zu sein scheint. Der Gasthof seiner Eltern ist den Bach runter, seine Eltern sind getrennt. Obwohl Tobias seine Strafe abgesessen hat, verfolgt ihn das ganze Dorf. Lauras Leiche wird gefunden, doch Stephanie... Schneewittchen... bleibt verschwunden. Und dann verschwindet wieder ein Mädchen, Amelie.

Was ist nur los in diesem Kaff, in dem jeder den anderen schützt. Obwohl ziemlich bald klar ist, dass Tobias wohl einfach nur der Lückenbüsser für andere Mistsäcke war, ist die ganze Angelegenheit ziemlich verstrickt.

Mein Fazit

ausgezeichnet


Und das ist das, was mir bei diesem Krimi gefallen hat- die Spannung wird über lange Strecken gehalten, die Verwirrungen sind kaum durchschaubar, aber trotzdem nicht so verwirrend, dass man garnichts mehr begreift. Und so entwickelt sich ein Krimi von der allerfeinsten Sorte. Das Auf und Ab der sich zuspitzenden Situationen fesselt, die einzelnen Charakteren sind gut beschrieben, sodass man sich schnell in das Geschehen einfindet. Und plötzlich gehts unerwartet in eine andere Richtung, ohne dass der rote Faden abreisst.

Dies ist bereits der 4. Taunus-Krimi von Nele Neuhaus, in dem Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff tätig sind, und ich hoffe, es wird nicht der letzte sein.

Die Autorin
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Seit ihrer Heirat unterstützt sie ihren Mann im familieneigenen Betrieb und schreibt schon seit längerem nebenher Krimis und Jugendbücher. Ihre Krimiserie mit den Ermittlern Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, die sie zunächst im Selbstverlag veröffentlichte, machte Nele Neuhaus über die Grenzen des Taunus hinweg bekannt. Von Nele Neuhaus sind im List Taschenbuch außerdem erschienen: Eine unbeliebte Frau, Mordsfreunde, Tiefe Wunden.
Quelle: vorablesen

Ich bedanke mich herzlich bei vorablesen und dem List-Verlag für dieses Rezensionsexemplar

"Tödlicher Mittsommer" von Viveca Sten



384 Seiten,
KiWi-Verlag
ISBN 9783462040739
Preis: 14,95
Taschenbuch

trügerische Idylle mit unerwartetem Ausgang

Wer kennt sie nicht, diese kleinen hübschen dunkelrot gestrichenen schwedischen Holzhütten. Und auf den Stockholmer Schären gibt es jede Menge davon. Auch auf Sandhamn sind sie zu sehen, es herrscht eine idyllische Stimmung wie in Bullerbü, spielende Kinder, lange Abende am Strand, Mittsommernacht. Doch die Idylle wird empfindlich gestört, als eine Leiche an den Strand gespielt wird. War es ein Unfall? Zumindest macht es den Eindruck. Als innerhalb kürzester Teit zwei weitere Leichen auftauchen, steht schnell fest, das es wohl doch um Mord geht. Thomas Andreasson steht vor einem Rätsel: Wie stehen die Leichen untereinander in Verbindung... und wer ist der Mörder?

Mein Fazit

sehr gut


Lange Zeit läßt uns Viveca Sten im Dunkeln, es ist nicht möglich, wenigstens ungefähr eine Idee zu entwickeln, was und warum es geschehen ist. Zumindest ging es mir so. Zeitweise war es etwas verwirrend, alle Personen und Orte unter einen Hut zu bringen. Dadurch empfand ich es streckenweise etwas langatmig. Familiäre Probleme einiger Charaktere zogen das ganze manchmal noch mehr in die Länge, wobei einiges mit der Geschichte an sich nichts zu tun hatte. Aber trotz alldem ist es ein spannender Krimi, der den Leser auf Grund der örtlichen Beschreibungen schnell in nordische Urlaubsstimmung versetzt.

Die Autorin
Viveca Sten ist Chefjuristin bei der schwedischen Post. Sie wohnt mit ihrem Mann und den drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt. Bisher hat sie mehrere juristische Fachbücher veröffentlicht. "Tödlicher Mittsommer" ist ihr erster Roman.
Quelle: amazon

Freitag, 18. Juni 2010

Bücher weggeben?

Meine Tochter hat heute Sommerfest in der Schule. Und es gibt einen Bücherflohmarkt. Hach, klasse, habe ich gedacht, da ist bestimmt was schönes dabei. Aber Nina, meiner Kleine, hatte eher daran gedacht, dort Bücher zu verkaufen. Uupps, hab ich gedacht, das hätte ich früher nicht gekonnt. Es fällt mir heute noch total schwer, mich von Büchern zu trennen. Aber wenn ich mir meine Regale so anschaue, muß die Vernunft wohl siegen. Ab und zu stelle ich ganz tapfer das eine oder andere Buch bei "Tauschticket" ein, oder ich tausche direkt mit jemandem. Ich habe gehört, es soll Menschen geben, die Bücher wegschmeissen... das kann ich wirklich nicht.

Was macht ihr mit Euren Büchern?

Donnerstag, 17. Juni 2010

Ein schöner Tag...

aber leider habe ich heute Spätdienst. Muß ja auch sein. da kann ich mich nach der Hausarbeit noch eine halbe Stunde in den Garten setzen und ein wenig lesen.
"Tödlicher Mittsommer" ist ein skandinavischer Krimi. Nach der Leseprobe hatte ich nicht den Eindruck, dass es mir gefällt, es fehlte einfach die Spannung. Vielleicht lag das daran, dass die Leseprobe erst ab Seite 30 oder so begann, und da fehlten schon einige wichtige Informationen. Nun habe ich mir das Buch ertauscht und muß sagen, es ist besser als erwartet. Bin gespannt, wie es weiter geht.
LG eure Petra

Dienstag, 15. Juni 2010

Neues im Regal, -1-


Ach wie schön, mein neustes Buch ist gerade eingetrudelt. Es ist "Das Einstein-Mädchen" von Philip Sington.

Klappentext:
Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen.
Man hat nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins bei ihr gefunden. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall - und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein, dem berühmtesten Wissenschaftler der Welt?


Ich bin schon sehr gespannt...



Montag, 14. Juni 2010

Ein paar Bilder

Ich habe schon mal ein paar Bilder rausgesucht, die unsere Katzen zeigen. Und aus meiner Lesezeichensammelkiste habe ich für Euch schon mal einige Lesezeichen festgehalten. Und nun schnell weiter lesen, Schneewittchen ist fast beendet.
LG Eure Petra

Sonntag, 13. Juni 2010

Schneewittchen...

Also, das Buch, das ich gerade lese, ist klasse. Ein Krimi, den ich nur sehr ungern aus der Hand legen mag. Ich habe nun ca. 2/3 gelesen und bin restlos begeistert.

LG und einen schönen Fußball-Abend
Eure Petra

Samstag, 12. Juni 2010

Jeden Tag eine Kleinigkeit...

... denn es ist doch garnicht so einfach, bis ein Blog so ist, wie man ihn gerne hätte. Aber ich freue mich über Eure Kommentare und Tipps.
In Hannover ist der Himmel heute grau, ich habe frei, und meine Familie ist um mich. Das liebe ich.
ich wünsche allen einen schönen Sonntag
Eure Petra