Montag, 31. Januar 2011

3. Read-a-Thon 2011 im Februar




Bei lovelybooks gehts im Februar wieder rund, denn es ist eine neue Runde Read-a-Thon geplant.

Der Termin steht fest: 
Es ist der 26./27. Februar 2011.
Leider mußte ich gerade feststellen, dass meine Kollegin mir ausgerechnet dieses Wochenende in ein Dienstwochenende umgetauscht hat, aber egal.

Es heißt ja, dass in der Zeit von 9.00 Uhr bis 9.00 Uhr gelesen werden kann. Man muß also natürlich nicht 24 Stunden am Stück lesen. Jeder liest, solange und soviel er mag. Ich bin gespannt, was man so schaffen kann. Und was ich mir alles einfallen lassen werde, um wach zu bleiben und so viel wie möglich zu lesen, denn schließlich muß mein SuB ja mal sinken...

Nun muß ich nur noch zusehen, dass ich am Samstag Frühdienst und am Sonntag Spätdienst machen kann, dann kann ich nach dem Dienst in der Straßenbahn schon mal anfangen... ;o).

Ich bin gespannt und freue mich. Meine Buchauswahl werde ich erst einen Tag vorher treffen.

Liebe Grüße Eure Petra

Samstag, 29. Januar 2011

Manchmal...

... machen Schutzengel Überstunden.

Zumindest war das wohl letzte Nacht bei meinem Mann der Fall. Er ist Koch, und seit letzten Mittwoch muß er täglich nach Bremen, für ein großes Event kochen mit mehreren Kollegen. Das ganze läuft über eine Zeitarbeitsfirma, die auch einen Leihwagen zur Verfügung stellt.

Bremen... jeden Morgen hin, jeden Abend irgendwann zurück. Und gestern abend war es sehr spät. So um 0.30 Uhr dachte ich, ich sollte mal horchen, wo er schon ist. Gesagt- getan. In Hannover war er schon, keine 5 Kilometer von zuhause entfernt. Mitten auf der Starße... in einem dicken Verkehrsunfall. 
Ich sofort hin gefahren, und was mich dort erwartete, konnte ich kaum glauben.

Der Leihwagen- ein neuer Citroen, gerade 6000 km runter- total hin. Keine Anfang und kein Ende mehr... alles weg. Mein Mann steht daneben, unverletzt bis auf etliche Prellungen, schüttelt nur den Kopf. Alles voller Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen und reichlich Schrott von insgesamt drei Fahrzeugen auf der Straße.
Der Wagen meines Mannes ist von hinten angefahren worden, kurz vor einer Kurve, hat sich drei mal um die eigene Achse gedreht und ist dann zum Stehen gekommen. Der Unfallverursacher hat noch versucht, abzuhauen, hat aber wegen der eigenen Verletzungen nicht geklappt.

Nach einem Besuch in der Notaufnahme meines Arbeitsplatzes und ausführlicher Untersuchung und Röntgen konnte er nach Hause... endlich. Sein linker Arm ist etwas blau, die linke Schulter ebenfalls, aber sonst ist alles ok.
Und heute hat er bei der Polizei erfahren, dass der Unfallfahrer auf seiner Fahrt mindestens 10 Fahrzeuge gerammt hatte, bevor er dann in den Wagen meines Mann fuhr.

Alles in allem... wir hatten eine sehr kurze Nacht au dem Sofa, denn trotz aller Umstände wollte mein Mann ja heute wieder los... kochen. Das hat er dann auch getan, zum Glück mußte er aber nicht selbst fahren. Aber nun ist er platt, liegt hier auf dem Sofa, und sein Schnarchen ist das schönste Geräusch, das ich mir heute anhören mag.



Also... bitte paßt auf euch auf, denkt immer an die Idiotie der anderen... und habt ein schönes Wochenende

Liebe Grüße Eure Petra

Freitag, 28. Januar 2011

Mein Freitagsfüller, der 4.

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1.  Ich glaube heute scheint hier den ganzen Tag die Sonne.

2.  Nugetts und Pommes esse ich am liebsten mit den Fingern.

3.  Das Dschungelcamp bei RTL ist sooo blöd, dass es schon wieder gut ist.

4.  Wir halten zusammen, auch (sogar) in schlechten Zeiten.

5.  Was Kaffee angeht, da kann ich gut drauf verzichten, ich trinke lieber Tee.

6.  Die Katzen waren heute morgen nur ganz kurz draußen, das muss am Wetter liegen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine kuschelige Sofa-Ecke, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mich spontan entscheiden, was wir anstellen !

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende
Liebe Grüße Eure Petra

Donnerstag, 27. Januar 2011

Neues im Regal, -4-

Mein Postbote sagt schon garnichts mehr, wenn er mir die kleinen, wunderbaren, fest verpackten Umschläge in die Hand drückt.


Heute kam Die Woll-Lust" von Blanca Busquets an, ich hab's getauscht mit Conny von tri-tra-trüffel.
Zwei rechts, zwei links und bloß keine fallen lassen

Still sitzt sie in ihrer Ecke im Wohnzimmer und strickt emsig vor sich hin. Seit einem Schlaganfall lebt Dolors bei der Familie ihrer jüngsten Tochter Leonor. Bis auf ihren Enkel Martí behandeln die Familienmitglieder die alte Frau jedoch wie ein Möbelstück, denn sie kann nicht mehr sprechen und sich nur noch durch Gesten verständigen. Aber Dolors ist weder blind noch taub geworden. Sie hat nach wie vor einen scharfen Verstand und es zudem faustdick hinter den Ohren. Während sie für ihre 16-jährige Enkelin einen wundervollen Pullover in leuchtenden Farben strickt, entgeht ihr nichts von dem, was in dieser scheinbar normalen Familie vor sich geht. Jeder hütet hier ein Geheimnis. Nicht zuletzt Dolors selbst …
Und gestern kam "Verfahren" von Ludwig Laher aus dem Haymonverlag. Vielen Dank an Nicole Oberdanner, die es mir zugeschickt hat.
Jelena, eine Kosovo-Serbin, wird in ihrer Heimat wiederholt Opfer unvorstellbarer Gewalt. Die geht nicht vom Staat aus, sondern von enthemmten Mitgliedern der Mehrheitsbevölkerung. Schwer traumatisiert, hofft die junge Frau nach zwei Selbstmordversuchen auf einen Neuanfang in Österreich. Dort aber gerät sie in die Mühlen eines unmenschlichen Asylrechts, das seinem Namen nicht gerecht wird. Seit Monaten prägt das Thema Asyl die öffentlichen Debatten und sorgt nach jedem von den Medien aufgegriffenen Einzelfall für heftige Kontroversen. Ludwig Laher überträgt diese brandaktuelle Thematik auf eine literarische Ebene. Er erzählt die exakt recherchierte Geschichte Jelenas als roten Faden eines aufwühlenden Romans, in dessen Mittelpunkt das Justizwesen selbst steht, die Welt der Paragraphen und ihrer Anwendung, ein Spiegelbild unserer Verfassung im doppelten Wortsinn: vielschichtig, mitreißend diskret, erhellend und weit davon entfernt, komplexen Fragestellungen mit einfachen Antworten beikommen zu wollen. 

Und bei vorablesen hatte ich letzte Woche mal wieder Glück, und so kam "Das Blut der Lilien" von Jennifer Donnelly ebenfalls gestern hier an.
Ein versteinertes Herz auf der Suche nach Liebe, die unvergleichliche Kraft der Musik und eine atemberaubende Reise in die Vergangenheit. Beste Unterhaltung, Dramatik und große Gefühle von der amerikanischen Erfolgsautorin Jennifer Donnelly.
Noch einmal sah sie das Leuchten in seinen Augen, bevor er sie für immer schloss. An dem Tag, an dem ihr kleiner Bruder Truman starb, starb auch das Herz in Andis Brust. Und seit er nicht mehr da ist, ist ihr alles egal. Nur wenn sie Gitarre spielt, ahnt sie, dass es so etwas wie Gefühle noch gibt. Als sie auf einer Reise nach Paris in einem alten Gitarrenkoffer das geheimnisvolle Tagebuch einer jungen Frau findet, die einst den Kronprinzen Louis Charles betreute, weiß sie, dass ihre beiden Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind. Denn auch die Französin konnte den Tod des geliebten kleinen Jungen nicht verhindern. Und so begleitet Andi Alexandrine auf deren gefahrvollen Wegen durch die Wirren der Französischen Revolution – in der Hoffnung, dort den Schlüssel zur Rückkehr ins Leben zu finden.
 Also dann, man gut, dass ich jetzt ein paar freie Tage geniessen darf. Ich habe viel zu tun...
Liebe Grüße eure Petra

Dienstag, 25. Januar 2011

Ich hab ein Stöckchen aufgefangen...

... von Mirjam

1. Welche Romanfiguren sind deine Allerliebsten?
Am liebsten habe ich die eckigen, kantigen, bisschen kautzig wirkenden, die auch mal Gefühle und Schwächen zeigen, die menschlich dargestellt werden. So wie Major Schäfer aus Ohnmachtspiele. Und die, die eher im Hintergrund agieren, aber immer wieder ganz kurz aus der Versenkung auftauchen, um gleich wieder zu verschwinden.

2. Und wer sollte wenigstens nicht ganz ungenannt bleiben?
Da fällt mir spontan Roland aus der Turm-Reihe von Stephen King ein. Er ist auf jeden Fall die Hauptperson, tritt aber oft in den Hintergrund.


3. Gibt es Romanfiguren, die du überhaupt nicht leiden kannst?
Ja, die aalglatten, die so durch die Geschichtem durchflutschen, die mag ich garnicht. Sie müßen Persönlichkeit haben, einen bleibenden Eindruck hinterlassen, schillern reicht da nicht aus.


4. Fällt dir eine Romanfigur ein, die du rein vom Lesen her als total sexy/attraktiv beschreiben könntest?
Bei attraktiv denke ich an Splitterherz und Colin, frau hat eben so ihre Vorstellungskraft...

5. Eher die Bösen oder die Guten oder ganz andere?
Eher die Bösen, die finde ich interessanter, sie haben etwas zu verbergen hinter ihren Fassaden, und sind doch oft wie du und ich.


6. Welche Romanfiguren aus verschiedenen Büchern würdest du gerne mal zusammen in einem Buch sehen?
Alle Figuren von Michael Ende, das wäre schön. Momo und Atrèju, Maurizio, der Kater und Kassiopeia, die Schildkröte, gemeinsam mit dem Steinbeisser und dem Strassenfeger, die auf einer kleinen Insel mit Emma, der Lok durch die Gegend fahren...


7. Welche Romanfigur wird deiner Meinung nach total unterschätzt?
Ich weiß nicht, meist sind es die kleinen Leute, die so wichtig sind, aber eher im Hintergrund verschwinden, obwohl die "großen" ohne sie manchmal garnicht sein könnten.


8. Und wer ist komplett überbewertet?
 Tja, was fällt mir dazu jetzt ein? Im Moment nichts. 

So, und wer mag, der greift hier mal ganz spontan zu und schnappt sich das Stöckchen.
Liebe Grüße Eure Petra

Montag, 24. Januar 2011

Neues im Regal, -3-

Und der Sub steigt und steigt... auch fast ohne mein Zutun.



Letzte Woche kam mein sehnlichst erwarteter Gewinn von Jana. Es handelt sich um "Schweig still mein Kind" von Petra Busch
Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Dann liegt in der nahen Rabenschlucht eine tote Schwangere. Sie war gerade erst nach zehn Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Hauptkommissar Ehrlinspiel nimmt die Ermittlungen auf und stößt auf mehr als ein düsteres Dorfgeheimnis. Und eine zweite Leiche

Und von Sarah gab es ein Buch ihres Gewinnspiels. Also wohnt jetzt "Das Herz des Mörders" von J.D.Robb ebenfalls in meinem Regal.
Nichts ist so schwarz wie das Herz eines Mörders …
Eine persönliche Nachricht, eine tote Prostituierte und ein Tatort, der kaum blutiger sein könnte: Lieutenant Eve Dallas verfolgt einen Killer durch die Straßen von New York, der die Handschrift der brutalsten Serienmörder der Geschichte kopiert. Schnell wird klar, dass die Polizistin diesmal direkt im Fadenkreuz des Täters steht. Eine atemlose Hetzjagd beginnt, die Eve bis in die höchsten Kreise der Reichen und Mächtigen führt. Eve und der Mörder sind beide Jäger und Gejagte zugleich. Und Eve weiß, nur wer schneller zuschlägt, wird überleben …

Und zu guterletzt gabs heute völlig unerwartet noch ein Buch vom Blanvalet-Verlag aus einer Facebook-Gewinn-Aktion. Darum hab ich von Karin Slaughter nun "Verstummt" erhalten.
Das Böse hat eine Stimme: Karin Slaughter
Selbst der erfahrene Detective Michael Ormewood vom Atlanta Police Department ist schockiert, als er die ermordete junge Frau in ihrem Blut vor sich sieht. Wie gelähmt starrt er auf die Tüte in seinen Händen, die ein Kollege ihm zugeworfen hat. Sie enthält ein Beweisstück - die Zunge des Opfers.
Das Werk eines krankhaften Serientäters? Alles deutet darauf hin. Michael sieht sich daher gezwungen, mit Special Agent Will Trent zusammenzuarbeiten, einem undurchsichtigen Mann, dem er instinktiv misstraut. Und mit der Polizistin Angie Polaski, die verdeckt ermittelt und früher seine Geliebte war - bevor sie sein Feind wurde. Nur wenige Stunden nach Auffinden der Leiche verschafft sich das Böse dann Zutritt zu seinem eigenen Haus. Und es sieht ganz danach aus, als ob das Geheimnis hinter all dem Wahnsinn untrennbar mit Michael verknüpft ist. Längst Vergangenes sickert in die Gegenwart, wie Gift in seine Adern ...

Ihr merkt schon, so wird mein SuB nie kleiner, wie auch. Aber ab Donnerstag hab ich ganze 7 Tage Resturlaub und frei usw. Das wird sicher gut, auch um die Wogen wieder etwas zu glätten.

Liebe Grüße Eure Petra

Samstag, 22. Januar 2011

"So unselig schön" von Inge Löhnig

432 Seiten
ISBN 9783548282084
Ullstein-Verlag
Preis: 8,95€
Taschenbuch


Vicky, eine junge Frau, die gerade eine Ausbildung zur Reisekauffrau macht, hat ein interessantes Hobby: das Fotografieren. Sie hält gerne das Ungewöhnliche fest und steigt verbotenerweise oft in Abbruchgebäude und auf alte Fabrikgelände. Überhaupt ist Vicky alles andere als gewöhnlich, eher unkonventionell und gern gegen den Strom schwimmend. Doch als sie in einer alten Brauerei eine kopflose Frauenleiche findet, ist nichts mehr wie es war. Widerwillig stellt sie der Polizei ihre Fotos zur Verfügung, doch einige behält sie zurück und unterschlägt somit evtl. wichtige Informationen. Schließlich geht sie selbst auf Erkundung, nicht wissend, was sie erwarten wird.

Kommissar Dühnfort und seine Kollegin Gina nehmen sich diesem Fall an und entdecken bald, dass es nicht nur einen solchen Fall gibt. Vor 6 Jahren wurde schon einmal eine enthauptete Frauenleiche gefunden.  Scheinbar geht es hier um einen Serienkiller. Doch noch gibt es wenige bis keine Anhaltspunkte, wer als Täter in Frage kommen könnte. Lediglich ein Klecks gelber Farbe und ein toter Schmetterling könnten hilfreich sein. Als innerhalb kurzer Zeit eine neue Leiche entdeckt wird, drängt die Zeit für Dühnfort und sein Team.

Mein Fazit

sehr gut

Auch Teil 3 dieser Reihe um HK Dühnfort hat alles, was ein guter Krimi haben sollte:
  • Tote, ja einige. 
  • Täter, ohne jede Frage. 
  • Interessante Protagonisten, auf jeden Fall. 
  • Eine "alte, neue" Liebesgeschichte. 
  • Spannung, garantiert. 
  • Viele Fragen, einige Antworten.
  • Mehrere Möglichkeiten bei der Täterauswahl.
  • Genug Gelegenheiten, die eigene Fantasy spielen zu lassen.
Ja, genau: Frau Löhnig läßt dem Leser genug Platz für eigene Ideen und Fantasy, was den Täter und sein Motiv betrifft. Die Spannung ist gleich einer Achterbahnfahrt aufgebaut, also ein ständiges Auf und Ab. Es dauert ethliche Zeit, bis man das Gefühl hat, auf der richtigen Fährte zu sein, um dann zu merken, nein... April, April, so auch nicht. Die Mitwirkenden sind sehr lebhaft dargestellt, so dass der Leser sich schnell in die Personen einfinden kann.

Zwischendurch erfahren wir immer wieder etwas aus den Gedanken des Täters, wie er die Welt sieht, wie er an sein Ziel gelangt, was ihn zu seinen grausigen Taten treibt. Er hält es in Bildern fest, die er malt. Und er malt nach einem Gedicht, in dem es um eine tote Frau geht. Dabei erfährt der Leser noch etwas über die Thematik der verschiedenen Symbole, die in gemalten Bildern zu sehen sind, wie zum Beispiel Schmetterlinge...

Vielleicht hat der eine oder andere Leser zeitweise das Gefühl von Langatmigkeit, was ich durchaus nachvollziehen kann, mich aber nicht sonderlich gestört hat. Nur manchmal hätte ich noch eine Prise mehr Spannung erwartet.

Die Autorin
Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert und sich nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen selbstständig gemacht. Heute lebt sie als Grafik-Designerin und Autorin mit ihrer Familie bei München. So unselig schön ist der dritte Kriminalroman in der Serie mit Kommissar Dühnfort.
Quelle: vorablesen

Mein Dank gilt dem Team von Vorablesen und dem Ullstein-Verlag für dieses Exemplar

Freitag, 21. Januar 2011

Mein Freitagsfüller, der 3.

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1.  Gestern beim Einschlafen  waren es im Schlafzimmer nur 12 Grad .

2.  Fenster putzen könnte ich auch mal wieder .

3.  Wer macht eigentlich den ganzen Sch..., wenn ich mal nicht da bin? 

4.  Heute morgen ist es noch ganz still im Haus.

5.  Früher dachte ich immer, was haben dir Großen nur, geht doch alles ganz einfach.

6.  Ich möchte nochmal Kind sein dürfen, aber andererseits: Alles nochmal? Nein, lieber doch nicht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Königsberger Klopse , morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich, dass alles wieder gut ist !

Ja ich weiß, hört sich vielleicht heute mal nach Trauerkloß an, aber so fühl ich mich gerade. Es gibt berufliche Probleme bei meinem Mann, und das schlägt mir gerade mächtig auf den Magen.


Aber Kopf hoch, weiter gehts.
Liebe Grüße Eure Petra

Donnerstag, 20. Januar 2011

"Ohnmachtspiele" von Georg Haderer

316 Seiten
ISBN 9783852186306
Haymon-Verlag
Preis: 19,90€
geb. Ausgabe


Polizeimajor Schäfer aus Wien hat einen neuen Fall zu bearbeiten: Eine Frauenleiche wird aus einem Fluß geborgen. Unfall oder Verbrechen? Er hat da so ein Gefühl. Eigentlich ist Schäfer wegen Krankheit noch nicht wieder im Dienst, doch ohne Arbeit kann er nicht. Kurze Zeit später- ein nächster Fall: eine Frauenleiche, ertrunken in der Badewanne. Unfall oder Verbrechen? Und dann ist da noch eine bereits stark verweste unbekannte Männerleiche im Wald, deren Fund allerdings schon etwas zurück liegt. Auch hier keinerlei Hinweise auf irgendetwas.
Sein Chef sitzt ihm im Nacken. Zu wenig Personal, zuwenig Budget und damit genug Begründung, um unklare Fälle eher der Schublade "Unfall" zuzuführen, damit am Ende des Jahres die Statistik stimmt.
Doch Schäfer widersetzt sich, riskiert ständig Kopf und Kragen und geht Wege, die ihn schnell in's Aus befördern könnten. So fällt ihm irgendwann auf, dass all diese Opfer eines gemeinsam haben: Sie finden sich in einem Kartenspiel wieder. Zufall oder böses Spiel?

Mein Fazit

 sehr gut

"Ohnmachtspiele" ist bereits der 2. Krimi in der Reihe mit Polizeimajor Schäfer, der gerne sehr unkonventionelle Wege geht, um an sein Ziel zu gelangen.
Der Beginn gestaltet sich eher gemütlich, ohne jeglichen Anhaltspunkt, in welche Richtung das Ganze gehen wird. Doch im Verlauf bauen sich langsam aber sicher Zusammenhänge auf, die den Kreis schliessen.

Man hat als Leser das Gefühl, Major Schäfer durchaus zu verstehen in seinen Gedanken und Handlungen, schwimmt mit im Strom des Geschehens. Und auch die Menschlichkeit kommt dabei keinesfalls zu kurz. Schäfers private Probleme, Depressionen, Ängste begleiten ihn dauerhaft, erscheinen dabei aber nicht sonderlich aufdringlich, sie gehören halt einfach zu ihm. Und das macht den Protagonisten mit seinen Ecken und Kanten sehr sympathisch.
Georg Haderer schreibt meiner Meinung nach sehr realistisch, so kann ich mir den Alltag bei der Polizei durchaus vorstellen. Zeitmangel, Personalnot, Gelder gestrichen, politische Aspekte... die ganze Bandbreite. Insgesamt ein gelungener Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe.

Der Autor
Georg Haderer, geboren 1973 in Kitzbühl/Tirol, lebt in Wien. Nach einem abgebrochenen Studium und einer vollendeten Schuhmacherlehre arbeitete er als Journalist, Barmann, Landschaftsgärtner, Skilehrer und Werbetexter. "Schäfers Qualen", sein Debüt und zugleich erster Teil der Reihe rund um Polizeimajor Schäfer, erschien 2009 beim Haymon-Verlag.

Ich bedanke mich recht herzlich beim Haymon-Verlag und Nicole Oberdanner für die Bereistellung des Rezensionsexemplars

Mittwoch, 19. Januar 2011

Neues im Regal, -2-

Und schon wieder Post. Diesmal vom SuttonVerlag, die mich gefragt haben, ob ich das eine oder andere Buch aus ihrem Krimi-Programm lesen möchte. Nachdem ich Kontakt mit Olivia Schrumpf aufgenommen habe, schickte sie mir gleich mal das Frühjahrsprogramm.

Und so sind hier heute gleich 4 neue Bücher eingezogen, die ich rein optisch schon sehr ansprechend finde. Dafür möchte ich mich bei Olivia Schrumpf sehr herzlich bedanken.

Abgehakt - ein Wiesbaden-Krimi von Kerstin Hamann
Die zerschmetterte Leiche einer jungen Frau trägt ein grausiges Wundmal. Der Täter hat sein Opfer einfach mit einem Schnitt in die Brust abgehakt. Damit wird die Befürchtung von Kommissar Martin Sandor zur Gewissheit: Ein Serientäter treibt sein Unwesen in der hessischen Landeshauptstadt.
Wann wird er wieder zuschlagen? Was verbindet die Opfer? Wer ist in Gefahr? Eine Spur nach der anderen erweist sich als falsch. Bis sich eine junge Frau bei der Polizei meldet, weil sie merkwürdige Drohbriefe erhält. Können Sandor und seine Kollegen die Frau als Lockvogel einsetzen?
Mit großer bildnerischer Kraft erzählt die Wiesbadenerin Kerstin Hamann die Geschichte eines Menschen, der aus einer tiefen Verletzung heraus zum Mörder wird und seine Taten theatralisch inszeniert. Die Kälte des Todes raubt nicht nur dem Kommissar den Atem, auch der Leser kommt kaum zum Luftholen. 

Die Göring-Verschwörung von Achim Müller Hale
Frühjahr 1939, die Welt hält den Atem an: Greift Hitler nach der Tschechoslowakei? Halten Briten und Franzosen ihn diesmal auf? Kommt jetzt der Krieg?
Auf Bitten von Winston Churchill, dem Ex-Minister und umtriebigen Hinterbänkler der Regierungspartei, begibt sich der ehemalige Kampfflieger Henry Clarson zusammen mit seiner Frau nach Berlin. Er soll ganz inoffiziell herausfinden, was im Deutschen Reich vor sich geht und was an den Gerüchten über Konflikte zwischen Hitler und der Wehrmachtführung dran ist. Clarson hat keine Geheimdienstausbildung, keine politischen Kontakte, keine Rückendeckung - aber er ist der Schwager von Magda Goebbels. Rasch dringt er bis in den innersten Kreis des Regimes vor.
Doch als Hermann Göring ihn in seine Pläne einweiht, wächst die Gefahr, zwischen den rivalisierenden Fraktionen von Wehrmacht und Naziregime zerrieben zu werden, mit jedem Schritt.
Achim Müller Hales Geschichtsthriller zieht den Leser unwiderstehlich in seinen Bann: Vor dem Hintergrund des Einmarsches in die Tschechoslowakei entspinnt sich eine Geschichte voll atemloser Spannung, ganz nah an den realen Personen und Ereignissen. 



gar.aus. -ein ausgekochter Lübeck-Krimi von Michael Mehrgardt
Nett sind sie ja, die neuen Kollegen in der Lübecker Mordkommission. Aber ein wenig aufdringlich ist Sven schon, und Ilka gibt sich stutenbissig. Und so richtig wohl fühlt sich Kriminalkommissarin Ike Jensen in der kahlen neuen Wohnung am Lübecker ZOB auch noch nicht. Wie gut, dass sie sich in die Arme ihres Freundes flüchten kann – doch dann klingelt ihr Handy und der Albtraum beginnt: Sie wird Ohrenzeugin eines brutalen Mordes.
Die Ermittlungen führen Ike und ihre Kollegen in die Geschäftswelt der Hansestadt und die Kieler Politik. Je mehr sie herausfinden, desto brisanter wird es für die Ermittler: Schnell steht nicht nur die Karriere auf dem Spiel, sondern auch das nackte Leben. Und Ike muss sich den Abgründen ihrer Vergangenheit stellen.
Der Lübecker Psychotherapeut und Autor Michael Mehrgardt brilliert mit sorgfältig gezeichneten Figuren und schreckt nicht vor heißen Eisen zurück. Vor allem aber versetzt er den Leser mit diesem rasanten Krimi in atemlose Spannung.

Westend Blues- ein Katharina Klein-Krimi aus Frankfurt am Main von Helmut Barz
Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen.
Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden.
Unerwartete Hilfe erhält Katharina durch den arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist.
Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen ...
Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "Westend Blues" ist ihr erster Fall.
Ich glaube, da kommt jede Menge Spannung auf mich zu, von der ich euch sicher berichten werde...

Liebe Grüße Eure Petra

Sonntag, 16. Januar 2011

"Die Welt von Tintenherz" Das Buch zum Film

Ich habe letzte Woche den Film "Tintenherz" gesehen, das erste Mal. Und ich fand ihn gut gelungen. Dann fiel mir ein, dass ich vor ein paar Monaten ein Buch gekauft hatte, das hervorragend dazu paßt, weil es das Buch zum Film ist.
Ich hatte es mir gekauft, weil es in der Art eines Pop-Up-Buches gestaltet ist, was mir eh immer sehr gut gefällt. Ihr erinnert euch sicher an meine Fotos zu dem Buch "Die Welt von Narnia"

Und darum möchte ich euch nun dieses Buch ebenfalls mit Fotos vorstellen.






Gestaltet ist es ähnlich wie
die eigentliche Bücher
von Cornelia Funke.





Gleich zu Beginn gibt es noch ein kleines Geschenk... ein paar Einkleber, sogenannte Exlibris, über die ich mich ganz besonders gefreut habe.





Da Mo Buchbinder ist, erfahren wir hier gleich etwas über diesen tollen Beruf.





Und auch Meggies Schatzkiste ist dabei samt einer Liste ihrer Lieblingsbücher. Im Buch findet ihr die Kiste zum öffnen, enthalten ist ein kleiner Zettel mit der Lösung zu einem kleinen Rätsel, was die Lieblinge Meggies betrifft.




Auf der Reise in ihrem grünen Bus durch Italien gibt es viel zu entdecken. Reibt ihr über die Früchte, duftet es nach Pfirsichen, Zitronen und  Pfefferminze.





Beim Schriftsteller angekommen, gibt es ein paar Tipps übers Bücherschreiben





Im Versteck der Räuber wird  alles für den großen Auftritt des "Schatten" vorbereitet.





Diese Seite ist absolut klasse, über beide Seiten ist ein großes Pop-Up zu sehen






Und schließlich... der Schatten, nachdem Meggie ihn herausgelesen hat.

Dazu gibts einen kleinen Filmstreifen mit verschiedenen Aufnahmen aus dem Film.




Mit einer kleinen Hörprobe endet dieses schöne Buch.



Ich habe nicht alle Seiten festgehalten, unter anderem geht es auch noch um das Feuerspucken und um die Berufe im Mittelalter



Ihr findet es unter der
ISBN 978-3-7915-0477-3

Ich bin sehr gespannt auf den 2. Film, wann auch immer dieser zu sehen sein wird.
Liebe Grüße Eure Petra

Freitag, 14. Januar 2011

Mein Freitagsfüller, der 2.

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1.  Ich finde es blöd, dass heute alles so grau aussieht.
 
2.  Vor dem Einschlafen liege ich immer auf der linken Seite.

3.  Die besten Dinge im Leben habe ich um mich... meine Familie.
 
4.  Ein Lottogewinn wäre jetzt nicht schlecht.

5.  Wenn ich nicht so ängstlich wäre, würde ich mir Spinnen gerne genauer ansehen.

6.  Ich habe angefangen zu bloggen, um meine Lese- und Lesezeichen-Sammelwut auch anderen zeigen zu können.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa, morgen habe ich Kinderzimmer-aufräumen geplant und Sonntag möchte ich mal wieder am Maschsee spazieren gehen !

Hier findet ihr die Vorlage zum Freitagsfüller.

Ich wünsche Euch allen ein entspanntes Wochenende... ich hab's bestimmt  ;o)
Eure Petra

Donnerstag, 13. Januar 2011

Neues im Regal, -1-

Diese Woche sind zwei Neulinge bei mir eingezogen. Da gab es einmal von Philipp vom Literatur-Kosmos das Buch "Verdammnis" von Stieg Larsson. Philipp hat nämlich aufgeräumt und jede Menge Bücher verschickt. Dafür nochmal recht herzlichen Dank.

Kurze Info zum Buch
Mikael Blomkvist recherchiert in einem besonders brisanten Fall von Mädchenhandel, die Hintermänner bekleiden höchste Regierungsämter. Als sein Informant tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Blomkvists Partnerin Lisbeth Salander. Eine mörderische Hetzjagd beginnt. Der neue große Roman des preisgekrönten Bestsellerautors Stieg Larsson.
Ich hoffe, der Einstieg ist diesmal nicht so schleppend, denn der Rest vom 1. Buch war schon sehr gut, wenn man die ersten 100 Seiten durchgekaut hat.



Der 2. Neuzugang kommt von vorablesen. Es ist der neue Krimi von Inge Löhnig mit dem Titel "So unselig schön". Darauf freue mich ebenfalls sehr, denn den 2. Teil mit dem Titel "In weißer Stille" hab ich förmlich verschlungen.

Kurze Info zum Buch
In einer verfallenen Brauerei im Süden Münchens findet die junge Fotografin Vicki die enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort wird schnell klar, dass dies nicht der erste Mord eines Täter ist, der von Bildern besessen sein muss. Vicki, die auf eigene Faust ermittelt, kommt dem Mörder schließlich nahe – zu nahe.

Ich werde euch berichten...
Liebe Grüße eure Petra

Dienstag, 11. Januar 2011

Meine Lesezeichen aus Stoff

hallo Ihr Lieben

Nachdem ich heute ein tolles Lesezeichen von Anette von Katze mit Buch erhalten habe, hab ich mal alle Lesezeichen aus Stoff aus meiner großen Sammelkiste heraus gesucht, damit ich sie euch zeigen kann.






Diese wunderschönen kleinen "Teppiche" haben mir Kolleginnen und Verwandte aus südlichen Urlaubsländern mitgebracht.






Ganz links ein selbstgemachtes Lesezeichen mit Kreuzstich von meinem Sohn aus seiner Schulzeit.

In der Mitte war meine Schwester Christina für mich fleißig

Und ganz rechts, das kommt aus unserer Bücherei vom Adventbasar



Diese wunderschönen Schätze hab ich euch schon mal gezeigt, nun ist heute von Anette das mit der Schneeflocke dazu gekommen... Danke sehr.

Schaut mal bei Tauschticket, da ist jemand ganz fleißig, um diese Schönheiten zu nähen.






Das linke ist aus Nürnberg und stellt den Schönen Brunnen mit seinem Messingring dar... wer daran dreht, wird mit Kindersegen bedacht...

Rechts siehts aus wie ein kleiner Schal.








Hier seht ihr links den Mond mit Sternen als Füße,

in derMitte ein Frosch, mit langem Gummiband versehen.

Und ganz rechts ein kleiner Rabe.






Und zum Schluß zwei, die darauf warten, hergestellt zu werden... vielleicht versuche ich mich irgendwann mal ganz mutig im Kreuzstich



So, nun kennt ihr meine Schätze aus Stoff. Mal schauen, welche ich euch als nächste vorstelle.

Liebe Grüße Eure Petra

Montag, 10. Januar 2011

"Man Down" von Andrè Pilz


274 Seiten
ISBN 9783852186238
Haymon-Verlag
Preis: 19,90€
gebund. Ausgabe


Wie weit unten kann Mann landen? Das frage ich mich, nachdem ich dieses Buch beiseite gelegt habe. Kai Samweber, ein junger Mann, er steht mitten im Leben, ist Dachdecker. Nach einem Unfall auf einer Baustelle ändert sich alles. Kein Geld, keinen Job, keine Perspektive. Die Wohnung verschimmelt, das Klo kaputt, die Klamotten seit Wochen am Leib, ewige Rückenschmerzen. Und Schulden bei der Bank... jede Menge. Sein ehemaliger Chef läßt ihn sitzen, kein Gehalt, keine Abfindung... nichts.
Sein Freund Shane hätte da ja was für ihn. Denn das Geld, dass seine Brüder Kai geliehen haben, kann er nicht zurück bezahlen... niemals. Drogenkurier aus der Schweiz, dann wäre er seine Schulden bald los. Aber Kai will das nicht. Er hat doch gerade seine große Liebe kennen gelernt- Marion, Studentin. Aber da ist etwas, ein Geheimnis, Kai weiß nur nicht, was. Und Marion schweigt. Haben die zwei eine Chance?

Mein Fazit

ausgezeichnet

Andrè Pilz hat es mit diesem Buch geschafft, dass ich es innerhalb von 3 Tagen gelesen habe. Es ist knallhart geschrieben, nichts, aber auch garnichts ist da geschönt. Sex, Drogen, Alkohol, die ganze Bandbreite. Mit unverblümter Wortwahl nimmt Kai uns mit auf seinen Weg nach unten. Der Leser fiebert mit, sitzt neben Kai im Zug, die Tasche mit dem Gras unterm Sitz. Der Leser säuft mit, um sich die Welt schön zu saufen. Der Leser sitzt neben ihm auf dem Bett, während Kai mit Marion Sex hat. Der Leser bekommt auf die "Fresse", als Kai überfallen und verprügelt wird. Der Leser raucht eine Tüte mit ihm und schaut durch die rosarote Brille. Der Leser schaut Kai über die Schulter, wenn er Briefe schreibt an seinen kleinen toten Bruder.

Voller Anspannung liest sich dieses Buch, ständig ist man in "Hab-Acht"-Stellung, wartet auf die nächste Überraschung, den nächsten Schlag. Und der kommt... garantiert. Schmerzvoll, direkt... .
Vielleicht schreckt es manche Leser ab, ständig mit den Worten "Fuck, Wichser, Ficken" usw. bombadiert zu werden. Gewalttätige Szenen werden sehr bildhaft beschrieben, das Kopfkino leistet ganze Arbeit. Aber das Buch ist lesenswert, ohne jede Frage. Denn so ist das Leben oft: Hart, grausam, ungerecht.
Es freut mich, dass ich meinem 19-jährigen Sohn dieses Buch weiterempfehlen konnte, denn eigentlich liest er nicht gern.

Der Autor
geboren 1972, lebt in München und Vorarlberg. Student, Gitarrist, Briefträger, Museumswärter und Flughafenarbeiter, seit 2007 freier Schriftsteller. Bisher erschienen die Romane No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz. Ein Skinhead-Roman(2005, Dramatisierung am Deutschen Theater Berlin 2007) und Bataillon d’Amour (2007).
Quelle: Haymon-Verlag

Ich bedanke mich recht herzlich beim Haymon-Verlag und besonders bei Nicole Oberdanner aus der Marketing-Abteilung für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

Samstag, 8. Januar 2011

Lovelybooks...

... hat neulich bei Facebook gefragt, wie es denn so mit Eselsohren in Büchern aussieht. Entsetztes Aufschreien war wohl die hauptsächliche Reaktion bei vielen Lesern. Da nehme ich doch lieber ein Lesezeichen.

Und lovelybooks hat daraufhin gerade ganz neue verschickt... mit Eselsohren zum Umknicken. Und Türanhänger... und witzige Karten. Und dann noch einen kleinen Brief von Karla.

Paßt doch wiedermal perfekt in meine Sammlung.

Danke schön!!

Freitag, 7. Januar 2011

Mein Freitagsfüller, der 1.

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1.  Man könnte meinen, diese Woche nimmt gar kein Ende.

2.  Dienstag ist mein Lieblingstag der Woche, weil ich da frei hatte nach dem Silvesterwochenende .

3.  Ich möchte gerne mal wieder so richtig ausschlafen... bitte  .

4.  Eine total süße Geburtstagskarte ist das Schönste, was ich bis jetzt in diesem Jahr gekauft habe.

5.  Wir brauchen eigentlich mal ein neues Auto... .

6.  Beim frühen Aufstehen ist unser Töchterchen wohl nach den Ferien noch etwas aus der Übung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf pünktlichen Feierabend , morgen habe ich Frühdienst geplant und Sonntag möchte ich mit meiner Familie ganz entspannt frühstücken, bevor ich wieder zum Dienst muß !

So, das ist mein erster Freitagsfüller, den ich nun regelmäßig mitmachen möchte, wenn ich dran denke. Ihr findet ihn bei scrap-impulse. Einfach mitmachen


Liebe Grüße Eure Petra

Donnerstag, 6. Januar 2011

"Der gefrorene Rabbi" von Steve Stern

480 Seiten
ISBN 9783896674364
Blessing-Verlag
Preis: 21,50€
gebundene Ausgabe


Bernie Karp ist etwas durcheinander, als er in der Tiefkühltruhe seiner Eltern einen tiefgefrorenen Menschen findet. Aber für seine Eltern ist das ganz normal, schließlich ist dieser Rabbi im Eisblock seit Generationen im Familienbesitz - also sozusagen ein Erbstück.
Klar ist, dass passiert, was passieren muß: Bei einem Stromausfall schmilzt das Eis und die Leiche erwacht zu neuem Leben. Nach einem kurzfristigen Versteckspiel, in dessen Zeit der Rabbi dem heutigen Leben näher gebracht wird, stellt er sich der Umwelt, in der er sich erstaunlich schnell und auch recht gut zurecht findet. Mit Hilfe von Julius Karp erschafft der Rabbi trotz seines hohen Alters ein "Haus der Erleuchtung", um seine Mitmenschen auf den rechten Pfad zu bringen.

Bernie indess löst sich langsam aus seiner Lethargie, beendet sein Leben als Couchpotato, denn der Rabbi hat ein bislang unbekanntes Interesse in ihm geweckt. Ein Interesse, wie es dem Rabbi zum Beispiel gelungen ist, seinem Körper über Jahre fern zu bleiben, ohne Schaden zu nehmen. Wie war es überhaupt möglich, dass seine Leiche so lange eingefroren blieb? Um das zu erfahren, dreht Steve Stern die Zeit zurück, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Rabbi seinen Weg als Eisblock begann. Und es ist ein langer Weg gewesen, das kann man wohl so sagen.

Mein Fazit

gut

Puuh, geschafft. Das waren so ziemlich die ersten Gedanken, als ich das Buch endlich beendet hatte. Ich kann nicht unbedingt sagen, dass diese Geschichte schlecht ist. Nein, ist sie nicht. Sie ist sogar ziemlich interessant. Interessant, weil man genau erfährt, was dem Rabbi und seinen Bewahrern im Laufe der Zeit alles geschehen ist. Und das war nun wirklich nicht langweilig. Nur schafft es Mr. Stern leider, das Ganze so ausführlich zu beschreiben, dass man eigentlich nur noch hofft, dass es irgendwann vorbei sein mag.

Im Wechsel erfahren wir mal etwas aus dem Leben von Bernie, dem Ururur-Enkel des ersten Bewahrers des Eisblockes und dann wieder aus dem Leben der Vorfahren, die sich stets und ständig bemüht haben, den Körper des Rabbi unversehrt durch die Welt zu schaffen. Die Erzählung der Vorfahren war ca. ab der Mitte des Buches wirklich gut, das Ganze kam in Bewegung, was dem Buch sehr gut tat, sonst hätte ich womöglich doch noch aufgegeben. Nur die Geschichte des lebenden Rabbis in unserer Zeit hat mich nicht begeistert. So hoffte ich, dass diese Kapitel schnell beendet wären, um mehr aus der damaligen Zeit zu erfahren.
Alles in allem kann ich nur sagen, bleibt am Ball, seid tapfer, ihr schafft das. Aber ob es das ist, was ihr euch vielleicht zu Beginn erhofft habt, nun, das sei dahin gestellt.

Diese Ausgabe des Buches entspricht nicht der endgültigen Fassung. Diese ist dann gebunden und glücklicherweise beinhaltet sie ein Glossar, das wegen der vielen jüdischen Begriffe sicher sehr hilfreich ist. Schade, dass es den Vorablesern nicht zur Verfügung stand.

Der Autor
Steve Stern wurde 1947 in Tennessee geboren und lehrt Englische Literatur am Skidmore College in Saratoga Springs, New York. Er hat bereits mehrere Romane geschrieben und wurde mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet.
Quelle: vorablesen

Ich danke dem Vorablesen-Team und dem Blessing-Verlag für dieses Rezensionsexemplar

Mittwoch, 5. Januar 2011

Ok...

Neulich hab ich doch glatt geschrieben, ich mach nur eine Challenge mit in diesem Jahr... gelogen...
Tanja vom Leseleuchtturm hat eine nette Idee in's Leben gerufen

-gesammelte Schätze-


Hier zu den Regeln:
Teilnahme Blogger
1. Wer an dieser Challenge teilnehmen möchte, der sollte diese Challenge in seinem Blog nur kurz vorstellen und den LINK hier posten.

Den Teilnehmern ohne Blog bitte ich über Twitter folgenden TWEET

@traumwald [Challenge]  "gesammelte Schätze" (mit Link zu dieser Seite) in die Welt zu posaunen.
Abschließend sendet ihr mir hier den LINK zu eurem Tweet via Kommentar, damit ich weiß, dass ihr an diesem Projekt teilnehmen wollt.

2.Wie übermittelt ihr mir eure Schätze?

Zum Monatsanfang poste ich folgendes:
[Challenge] - Gesammelte Schätze 01-2011; fortlaufend wäre es dann 02-2011 etc.

Dort hinterlassen die Blogger mir via Kommentar einen LINK zu ihrem Beitrag und die Teilnehmer über Twitter hinterlassen mir dort direkt ihre gesammelten Lieblingssätze & Zitate. Falls der Name vom Twitternamen abweicht, bitte diesen als Info mit angeben.


3. Bitte auch hinzufügen, aus welchem  gelesenem Buch euer Zitat stammt.


Wichtig ist es zu erwähnen, dass am Ende des Jahres ein Abgleich stattfinden wird:

Nur wer fleißig von Januar bis Dezember 2011 mitgemacht hat, hat auch die Chance in den Lostopf zu kommen.

Infos zur Teilnahme und zur Anmeldefrist!

Es wird eine offizielle Teilnehmerliste geben. Alle die sich bis zum 15. Februar offiziell als Teilnehmer melden und für 01-2011 den ersten Beitrag posten, haben noch die Möglichkeit in die Lostrommel zu kommen. Man hat einen Monat Zeit, seine Lieblingszitate & Sprüche aus einen der zuletzt gelesenen Bücher vorzustellen. Das kann ein Spruch sein, oder auch mehrere.



Das sollte ich doch wohl hinbekommen.
Ich weiß noch nicht, ob ich mir ein kleines Büchlein anlegen werde oder ob ich nur auf meinem Blog poste... mal schauen, habe ja noch ein wenig Zeit. Und ändern kann ich es immer noch.


Liebe Grüße eure Petra


PS: Noch schnell ein kleiner Tipp für die Sammler unter euch... wer bei Facebook angemeldet ist und das Lovely BooksTeam als Freund hat, kann ihnen eine PN schicken und bekommt dafür die neuen LB-Lesezeichen... ich hab mir meinen Haufen schon gesichert   ;o)

Dienstag, 4. Januar 2011

Neuzugänge

Der Pan-Verlag hat mir heute 2 neue Bücher zur Rezension zugeschickt. Dafür meinen herzlichen Dank.

Es ist einmal "Schattenstunde", Teil 1 der Trilogie "Dunkle Mächte" von Kelley Armstrong
Nach einem Zwinschenfall an ihrer Schule wird die 15-jährige Chloe Saunders in eine Einrichtung für schwererziehbare Jugendliche gebracht. Bald stellt sich heraus, dass es sich bei Lyle House aber nicht um "normale" Schwererziehbare handelt, sondern dass alle über eine besondere Fähigkeit verfügen -  so auch Chloe. Sie sieht Geister, die ohne ihr Zutun aus der Zwischenwelt Kontakt zu ihr aufnehmen.
Die Betreuer und Therapeuten von Lyle House geben sich alle Mühe, diese Tatsachen zu verbergen und die Jugendlichen unter Kontrolle zu halten. Doch hin und wieder verschwindet einfach einer der Teenager - und taucht nie wieder auf. Was hat es damit auf sich? Chloe versucht mit den Brüdern Derek und Simon dem Geheimnis auf die Spur zu kommen - und bald finden sich die drei in höchster Gefahr.



Der 2.Band ist "Seelennacht"
Alles begann an dem Tag, als Chloe ihren ersten Geist sah - und er sie. Und da das alles andere als normal war, wurde sie nach Lyle Houe geschickt - angeblich ein Haus für verhaltensauffällige Jugendliche. Doch Lyle House ist nicht das, was es vorgibt zu sein -  denn hinter seinen Mauern lauert ein dunkles Geheimnis.
Chloe versucht mit dem Werwolf Derek und dem Zauberer Simon aus Lyle House zu entkommen, doch nur den Brüdern gelingt die Flucht. Chloe hingegen erwacht in einem Krankenhauszimmer und erfährt bald mehr Details. Skrupellose Wissenschaftler der Edison Group haben Jugendliche mit übersinnlichen Fähigkeiten gezüchtet. Doch dabei ist etwas schief gelaufen -  die übernatürlichen Kräfte drohen jederzeit außer Kontrolle zu geraten. Für die Edison Group steht fest, dass sie ihr Experiment beenden und die Teenager außer Gefecht setzen müssen. Egal wie. Chloe, Derek und Simon sind jedoch nicht bereit, sich ihrem Schicksal kampflos zu ergeben. Eine mörderische Hetzjagd beginnt.
Die Autorin
Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Nachdem sie aber als Kind schon schreiben wollte, wandte sie sich vor Abschluss des letzteren Studiums der Schriftstellerei zu. Seit 2002 lebt sie hauptberuflich als Autoren. Ihre Fantasyromane wurden New York Times Bestseller.
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario.

Sonntag, 2. Januar 2011

ABC-Challenge

Bei Pia von Herzensbücher gibts es eine Challenge, an der ich mich beteiligen möchte, weil sie mich in meiner Buchauswahl nicht sonderlich einschränkt und mir hilft, meinen SuB zu minimieren... hoffe ich.

Worum geht es? 
2011 müssen mindestens 12 Bücher mit jeweils verschiedenen Buchstaben gelesen und rezensiert werden. Ihr könnt natürlich nur die 12 Bücher abarbeiten und dann erhaltet ihr 1 Los für die Endverlosung, aber ihr könnt euch natürlich auch noch extra Lose verdienen. Wenn ihr zwei Buchstaben mehr abgearbeitet habt kriegt ihr 1 extra Los (Wenn ihr 4 mehr habt 2 und so weiter...).

Die Regeln:
  • Wenn ihr ein Buch wie zum Beispiel "Die Unendliche Geschichte" lest, dann zählt nicht der Artikel, sondern "unendliche Geschichte". Das Buch wird also unter U verzählt.
  • Die Bücher müssen rezensiert werden
  • Die Bücher sollten bitte auf - jenachdem was ihr habt - einer Seite aufgelistet werden. Also zum Beispiel so eine Liste: A = All die ungesagten Wörter, B = (die) Beschenkte ...
  • Es gelten nur Bücher, die 2011 gelesen wurden!
  • Wenn ihr ein Buch mit dem Anfangsbuchstaben Ö, Ü oder Ä habt, dann werden die Umlaute aufgeteilt - also oe, ue, ae.
  • Wenn eine Reihe mit einem Bindestrich (Bartimäus - Auge des Golem) verbindet wird, wird er "Untertitel" benutzt (Auge des Golem wird also dann unter A verzählt). Wenn man aber einen Titel wie zum Beispiel "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" hat (Also ein Titel der sozusagen mit einem und verbindet wird), dann wird das H benutzt.
Wenn jemand Fragen hat, kann er sich gerne an Shiku oder Pia melden. Ihr könnt ihnen einen Kommentar schreiben oder eine Email (pia-k@live.com). Viel Spaß!

Hier also meine Liste, soweit die Buchstaben es zulassen

Alle Jahre schon wieder
Begrabt mich hinter der Fußleiste
Colorado Kid
Drachenspiele
Ein Winter mit Baudelaire
Ferien vom Ich
Gott schütze dieses Haus
Hex
Inspektor Juri gerät unter Verdacht
Jedermann
Kleine freie Männer
Lippels Traum
Man Down
Novemberasche
Ohnmachtspiele
Porträt in Sepia
Qual
Ruhe nirgends
Sarahs Schlüssel
Tödliche Flammen
Urlaub mit Papa
Verstummt
Wilde Schwänne
X-tra schaurige Gruselgeschichten
Ynsanter
Zirkusschuhe

 Ich bin gespannt, wie es laufen wird.
Auch allen anderen viel Vergnügen. Diese Challenge wird übrigens die einzige sein, die hier zu finden ist.

Liebe Grüße Eure Petra

Samstag, 1. Januar 2011

Jahresrückblick 2010

Hallo Ihr lieben,

nachdem ich heute morgen um 5.15 Uhr aufstehen mußte, um meinen Pflichten im Stationsdienst nach zukommen, bin ich nach einem einigermassen erholsamen Nachmittagssofaschläfchen wieder wach. Ich hoffe, ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen, wach oder schlafend, lustig oder melancholisch, satt, angeschwipst, knallernd, tanzend, lesend, fernsehschauend, spazieren gehend, essend, trinkend oder oder oder...

Ich wünsche Euch nochmals alles Gute, Gesundheit... die nun mal nicht käuflich ist..., Zeit für Eure Familie und euch selbst, Arbeit, so, wie sie sein soll, und und und.

Ich danke Euch allen für die vielen netten Kommentare, die hier so eintruddeln, die vielen netten Menschen, die ich kennen gelernt habe und die kleinen süßen Awards, die immer wieder auftauchen.

Dieser Blog besteht ja erst seit dem 12. Juni 2010, nachdem Lena von Seite um Seite mich angesteckt hat. Ich bin stolz auf 48 Verfolger... nein... 49, und 54 Blogs, die ich immer im Blick habe.

Meine Abschlußstatistik seit Blogeröffnung beläuft sich auf
  • 37,5 Bücher (übers ganze Jahr sogar 63)
  • 13433 gelesene Seiten
  • und leider einem Sub für 2011 von 140 Büchern. 
Der absolute Favorit aus dem gelesenen Stapel sind die Panem-Tribute, deren letzten Band ich im Januar erhalten werde... ich laß ihn mir schenken...

Ich habe mir nichts besonderes vorgenommen für dieses Jahr, ich werde nicht aufhören zu rauchen... das hab ich schon vor etlichen Jahren getan.
Ich werde versuchen, meinen SuB in den 2-stelligen Bereich runter zulesen... Doch nun genug "Ich". Allen weiterhin viel Vergnügen mit Euren Blogs und Büchern, Ideen und was Euch noch so einfällt.

Liebe Grüße Eure Petra

Mein SuB schrumpft



... naja dieser Monat war nicht so gut. Zuwenig gelesen... geht garnicht.

Im Monat Dezember 2010 habe ich folgende Bücher gelesen:
  • Totenpfad von Elly Griffiths, 320 Seiten
  • Manche morden heimlich von Simone Ehrhardt, 92 Seiten
  • Der gefrorene Rabbi von Steve Stern (236 von 480 Seiten durchgequält...)
Insgesamt also gerade mal 648 Seiten, ich hatte einfach zu wenig Zeit und der Rabbi hält mich tierisch auf. Aber ich bin tapfer und muß da durch!

Einen Favoriten kann ich diesen Monat nicht festlegen, die 2 gelesenen habe mir beide gut gefallen.