Sonntag, 31. Juli 2011

sag niemals nie . . .

Manche Sachen muß man doch erst einmal ausprobieren, bevor man sich sicher ist. Und da ich nun schon mehrere eBooks auf meinem Laptop habe, es aber absolut lästig ist, am Selbigen zu lesen, habe ich mich dazu durchgerungen, mir einen eBook-Reader zu kaufen.

Ich habe lange im großen www gestöbert, Kritiken gelesen, hauptsächlich die negativen, Preise verglichen . . . und dann zugeschlagen. Es ist nun der Trekstor ebook player 7 geworden. Den Kindle wollte ich auf keine Fall, damit ich nicht auf die dazu gehörigen eBooks angewiesen bin. Und wenn ich häufig lese, dass an teuren Markengeräten das Akku nicht lange hält, kann ich mir auch gleich eines kaufen, wo ich das von vornerein gleich weiß oder eher damit rechne.

Schrift- und Hintergrundfarbe 

Er ist zur Zeit von allen Geräten mit knapp 80,-€ (Statt 120,-€) der günstigste, ist mit der Größe von 21 x 14 cm ungefähr so groß wie ein Taschenbuch und wiegt ca. 380 Gramm. Es ist kein Touchscreen, darauf lege ich keinen Wert. Die 7 Tasten und das Steuerkreuz lassen sich schon nach kurzer Zeit blind bedienen. Der Bildschirm hat eine Größe von 7 Zoll, und spiegelt kaum. Die Helligkeit kann insgesamt in 10 Stufen geregelt werden, sodass keine zusätzliche Lichtquelle von Nöten ist.

Das Akku reicht für 8 Stunden Lesezeit, was mir vollkommen ausreicht. Zudem kann man damit Musik hören und Bilder speichern und betrachten.
Die Speicherkapazität kann durch Karte aufgestockt werden. Kopfhörer sind dabei und das Gerät ist mit einem Lautsprecher ausgestattet.

Das Kopieren der eBooks habe ich problemlos hinbekommen, nachdem Adobe das Gerät gleich angenommen hat. Es unterstützt die Dateien PDF, TXT und EPUB.
kleinste Schrift
größte Schrift


Das Lesen mußte ich natürlich gleich ausprobieren, und da ich letzte Woche "Deine Seele in mir" bekommen habe, konnte ich auch gleich loslegen. Die Seitenzahl ist integriert, durch Drehen des Gerätes nach links oder rechts dreht sich auch die Seite zügig mit, kann aber auch ausgeschaltet werden. Die Schriftgröße kann in bis zu 5x vergrößert werden, aber selbst in der kleinsten Größe ist der Text für mich gut lesbar und ich habe nicht das Gefühl, dass das Lesen meine Augen sonderlich anstrengt.

Ich weiß nicht, ob es am Buch liegt, aber ich habs schon durch, wobei ich ja erst gestern damit begonnen habe und es doch 388 Seiten hat.


Was man bemängeln könnte ist, dass das Gerät über USB geladen wird, also am Laptop in meinem Fall. Aber vielleicht kaufe ich mir, falls nötig, ein Adapter. Und die Fingerabdrücke . . . Nun brauche ich nur noch eine passende Tasche, damit das Teil nicht leiden muß in meiner ewig unaufgeräumten Tasche . . .



Also, es bestätigt schon meine Überschrift. . .  sag niemals nie
Aber trotzdem liebe ich meine Bücher aus Papier über alles, ihren Geruch gibts nicht im Reader, auch nicht das gute Gefühl, wenn man ein neues Buch in der Hand hält. Für meine morgentlichen Fahrten auf dem Weg zum Dienst werde ich es auf jeden Fall ausprobieren.

Freitag, 29. Juli 2011

Mein Freitagsfüller, der 29.

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1. Es kann doch nicht wahr sein, dass mein Urlaub schon fast vorbei ist . . . 

2. Wer mich anschwindelt oder sich einschleimen will, der macht sich unbeliebt bei mir.

3. Sahne auf Erdbeerkuchen ist sooooo lecker.

4. Gekochtes Rindfleisch mag ich nicht.

5. Mein Lieblingskleidungsstück ist eine blaue Strickjacke.

6. An der Kasse kann man gut Leute beobachten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes, morgen habe ich einen Überraschungskinobesuch mit Töchterchen geplant und Sonntag möchte ich meinen letzten Urlaubstag geniessen!

Da hab ich doch letzte Woche glatt einen unterschlagen... naja, macht ja nix. Klickt hier, und ihr seid auch dabei.

Liebe Grüße, Eure Petra

Mittwoch, 27. Juli 2011

Neues im Regal, -23-

Ich habe mich getrennt . . . von einem Lesezeichen. Jaaa, ich kann auch teilen. Dafür habe ich, klar was auch sonst, ein Buch bekommen. Ich weiß, platztechnisch gesehen, ein schlechter Deal. Aber ich konnte es mir aussuchen, und das ist dabei heraus gekommen.

Geheimnisvolles Vermächtnis von Mary Hooper
Hier dazu der Klappentext
London, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die fünfzehnjährige Grace lebt mit ihrer Schwester Lily in einem Waisenhaus in einem der ärmsten Viertel von London. Jeder Tag ist für sie ein Kampf ums Überleben. Grace ahnt nicht, dass sie und ihre Schwester per Zeitungsannonce als Erbinnen eines riesigen Vermögens gesucht werden. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis Mr Unwin, der skrupellose Bestattungsunternehmer, bei dem Grace arbeitet, die Annonce entdeckt. Und er ist bereit, alles zu tun, um an das Vermögen zu kommen. Kann James, der junge Anwaltsgehilfe, Grace helfen und das Komplott rechtzeitig aufdecken?

Also ich finde, es hört sich ganz gut an, mal sehen.

Dann gab es Post vom Conte-Verlag, ein Krimi, für den ich mich bei Blogg dein Buch beworben habe.

Pixity- Stadt der Unsichtbaren von Dieter Paul Rudolph
Und dazu gibt es folgende Informationen
Auf der Suche nach dem Mörder eines Geschäftspartners gerät der Programmierer Nils Bentner tief in eine von ihm selbst geschaffene Welt. Was für ein wunderbarer Ort! Pixity ist eine virtuelle Stadt aus animierten Figuren und Sprechblasen, ein multimedialer Chat für Jugendliche, der das Unmögliche möglich macht. Aus Männern werden Mädchen, aus einer Person zwei oder aus zwei Personen eine. Jeder ist ein anderer und dieser andere ist vielleicht man selbst. Eine Stadt aus Lügen und ohne Gesichter, ein pädagogisches Idyll über einer Kloake aus Pädophilie und obskurem Sex. Je deutlicher sich aber die Gesichter aus dem virtuellen Nichts schälen, desto diffuser werden sie in der Wirklichkeit. Noch bevor Bentner zwischen Tätern und Opfern, Rächern und Gerächten unterscheiden kann, steht er selbst in der Schusslinie eines plötzlich sehr realen Krieges.



Und als ich euch wiedermal einige Lesezeichen gezeigt hatte, gab es ein kleines Gewinnspiel bei Jana, und ich hatte Glück!! Dieses gute Stück wurde in meine Sammlung aufgenommen.

So ihr Lieben, ich wünsche euch noch einen schönen Tag, mein Urlaub ist auch schon fast vorbei, noch 4 Tage, dann gehts wieder in die Vollen . . .

Liebe Grüße, Eure Petra

Montag, 25. Juli 2011

"Der Frauenjäger" von Petra Hammesfahr

432 Seiten
ISBN 9783805250146
Taschenbuch
Preis: 19,95€
Wunderlich-Verlag


Er lauert ihnen auf, beobachtet sie lange, kennt ihren Tagesablauf, kennt ihre Familien. Er verabscheut Frauen, die ein liederliches Leben führen, ihre Ehemänner betrügen, sich nicht um ihre Kinder kümmern. Er entführt sie, läßt sie allein, beobachtet sie, treibt sie in den Wahnsinn.

Marlene, Annette, Ulli und Karola- 4 Frauen, die sich seit ihrer Jugendzeit kennen, beste Freundinnen also. Frei von ihnen sind verheiratet, alle haben Kinder. Sie verbringen auch jetzt noch viel Zeit miteinander, helfen sich gegenseitig, wenn Not am Mann ist. Nur Karola ist alleinerziehend, ihr Mann ist vor über 3 Jahren abgehauen und seitdem nicht wieder aufgetaucht.
Bis auf das ist bei den Frauen eigentlich alles ok, zumindest scheint es so. Doch Marlene ist unglücklich, fühlt sich überflüssig und nutzlos, weil sie nicht berufstätig ist. Sie versucht, allen zu helfen, wo sie nur kann, sogar als Andreas, Karolas Mann unerwartet wieder auftaucht.
Doch nur kurze Zeit später erwacht sie in vollkommener Dunkelheit und kann sich nicht erinnern, wo sie sich befindet und wie sie dahin gekommen ist.

Mein Fazit

weniger gut
Zu Beginn des Buches geht es gleich um den Täter. Namenlos, gesichtslos, so präsentiert er sich der Leserschaft, irgendwie farblos. Aber er hat es scheinbar faustdick hinter der Ohren. Frauen verabscheut er zutiefst, seit seine Mutter mit den Kerlen nur so durch die Betten springt. Ansonsten erfährt man leider nicht sehr viel über ihn, nicht einmal seinen Namen.
Im Verlauf geht es dann abwechselnd  um die Werdegänge der vier Freundinnen und die derzeitige, aussichtslose Situation von Marlene.

Leider muß ich sagen, dass mich dieses Buch nicht im geringsten überzeugen konnte, um in das Genre "Thriller" eingeordnet zu werden. Es fehlt einfach die Spannung, es gibt keinen Höhepunkt, nichts. Der Täter bleibt während der ganzen Zeit scheinbar unsichtbar, tritt in seiner Gestalt als Täter lediglich zu Beginn und am Ende der Geschichte auf und das auch vollkommen unspektakulär. Ich hätte mir ein wenig mehr Kribbeln gewünscht, hier und da mal eine Gänsehaut, ein Luft-anhalten. Aber leider gibt es nur Radiogeplänkel, Hausfrauendasein, hier und da mal ein wenig Arbeitswelt. Die Art, wie Petra Hammesfahr das Leben der Frauen beschreibt, ist ja ganz nett, aber sorry, von einem Thriller erwarte ich keineswegs, dass er "nett" ist. Es muß ja nicht immer Blutgespritze und Folter geben, dass es nur so trieft, aber das hier grenzt leider an seelischer Grausamkeit, nicht nur dem Opfer, sondern leider auch gegenüber der Leser.
Tut mir Leid, aber genauso wie ihr "Ein fast perfekter Plan" kann ich dieses Buch nicht weiter empfehlen.

Die Autorin
Petra Hammesfahr schrieb bereits mit siebzehn ihren ersten Roman. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen. Mit ihrem Mann lebt Petra Hammesfahr in der Nähe von Köln.
Quelle: vorablesen.de

Sonntag, 24. Juli 2011

"Wo fahren wir hin, Papa?" von Jean-Louis Fournier

155 Seiten
ISBN 9783423247450
dtv
Preis: 12,90€
Taschenbuch


Ein Kind zu bekommen, das ist schon ein kleines Wunder. Das kann jeder nachempfinden, der selbst Kinder hat. Dieses kleine Lebewesen, das so perfekt ist, kaum zu glauben. Wie erschütternd ist dann die Diagnose, dass dieser kleine Mensch schwerbehindert ist. Wie kann das sein, warum nur? Man lernt, damit umzugehen, macht das beste daraus, wächst mit seinen Aufgaben.

Und dann wagt man als Paar den Schritt, und bekommt ein zweites Kind. Wie groß ist die Gefahr, dass auch dieses Kind behindert sein wird? Wohl kaum zu erwarten.
Und doch- hier ist es geschehen. 2 Kinder, 2 Söhne und beide schwerbehindert, nicht körperlich, sondern geistig.
Meine Güte, diesen Brocken muß man als Eltern erst einmal verarbeiten. Und dann gehen einem alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Diese Kinder werden nie studieren, nie selbst Autofahren, nie selbst Kinder haben, nie nie nie. . .

Mein Fazit

gut
Fournier beschreibt hier seine Gedanken, seine Gefühle auf eine Art und Weise, die nicht jedem gefallen wird, der dieses Buch liest oder selbst ein behindertes Kind hat. Und doch kann man jeden oder viele seiner Gedanken nachvollziehen.

Und wenn sich jemand so viele Gedanken um seine Kinder macht, muß er sie unendlich lieben.

In kurzen Sätzen und Abschnitten erfährt der Leser mehr über Mathieu und Thomas, über das, was sie können, wer sie sind, wie sie sind. Erfahrungen, die zum Nachdenken anregen, aber manchmal auch zum Schmunzeln. Denn trotz aller Probleme sind es Kinder. Auch wenn Fournier viele seiner Gefühle und Gedanken sarkastisch verpackt hat, geht es viel um die Umwelt, die Mitmenschen, die nicht unbedingt über seine ironischen Witze lachen können, wobei es ihnen wohl kaum auffällt, dass sich die Ironie und der Sarkasmus hauptsächlich gegen sie und nicht gegen die Kinder richtet. Da ist zum Beispiel die Situation in einem Spielzeuggeschäft beschrieben, in der der Verkäufer tolle Tipps für Geschenke hat, und dem Vater anschließend den Vogel zeigt, als dieser für seine 11- und 13-jährigen Söhne letztendlich wieder Bauklötze und Spielzeugautos kauft.
Ich bringe diesem Mann gegenüber meinen Respekt zum Ausdruck, denn ich finde es beeindruckend, dieses Tabu-Thema auf genau diese Art zu beschreiben, wie er es hier getan hat.

Der Autor
Jean-Louis Fournier, 1938 in Arras geboren, ist Schriftsteller und Humorist und arbeitet zudem als Regisseur für das Fernsehen. Er hat eine Vielzahl von Büchern veröffentlicht. ›Wo fahren wir hin, Papa?‹ wurde in Frankreich zu einem großen Besteller und 2008 mit dem renommierten Prix Femina ausgezeichnet.
Quelle: vorablesen.de

Samstag, 23. Juli 2011

"Drachenspiele" von Jan-Philipp Sendker

430 Seiten
ISBN 9783896673886
Blessing Verlag
Preis: 19,95€
gebundene Ausgabe



Seit über 40 Jahren lebt Paul schon in China. Er ist Journalist, doch seit sein Sohn vor ein paar Jahren starb, arbeitet er nicht mehr. Mittlerweile hat er sich in eine neue Beziehung mit Christine begeben, sie leben aber getrennt. Paul auf Lamma, einer kleinen Insel vor Hongkong, Christine dagegen noch in Hongkong. Eigentlich wollten sie zusammenziehen, doch nach einem Besuch beim Astrologen schreckt Christine davor zurück, die Aussagen des Master Wong schrecken sie zu sehr ab. Paul kann diesen Aberglauben zunächst nicht verstehen, doch nach einem Besuch seinerseits bei eben diesem Master Wong beginnt er, die Situation anders zu betrachten.
Und dann erhält Christine einen Brief, mit dem sie nie gerechnet hätte. Er ist von ihrem Bruder Da Long, von dem sie vermutete, dass er seit langer Zeit im Zusammenhang mit der roten Armee tot sei. Er bitte sie um Hilfe, erwähnt jedoch nicht, um was genau.
Sie beschließt, ihn gemeinsam mit Paul aufzusuchen, und so reisen sie in ein Dorf in der Nähe von Shanghai, das recht leer und still erscheint. Ihr Bruder lebt dort mit seiner Familie seit langer Zeit, doch nun ist seine Frau schwer an einer unbekannten Krankheit erkrankt und keiner der befragten Ärzte kann ihr helfen, niemand kann oder will sagen, was sie hat.
Paul sieht das Ganze sehr skeptisch, und seine Entdeckungen lassen bald die gesamte Familie in Gefahr schweben, denn zu groß ist die Macht der Partei.

Mein Fazit

sehr gut
"Drachenspiele", ein Buch, vor dem ich mich, ich gestehe es, erst einmal gedrückt habe. Politik ist nicht mein Lieblingsthema, und China leider auch nicht. Und die ersten 150 Seiten zogen sich schwermütig, zu viele deprimierende Gedanken, die sich schier endlos fortsetzten, machten mir das Dranbleiben nicht gerade einfach. Doch im Verlauf des Lesen begann mich die Geschichte zu interessieren.

Die Drachen in diesem Buch sind sehr mächtig, wenn man ihnen die Gestalt der kommunistischen Partei gibt. Sie spielen mit den Menschen Chinas, die sich aus Angst vor Strafe nicht zu wehren trauen, denn die Menschen in diesem Land sind dem Wohlwollen der Mächtigen einfach zusehr ausgesetzt. Als kleiner Mann hat man nach den Regeln der Regierung zu handeln, egal welche Konsequenz das für einen selbst oder die Familie hat.
In diesem Fall geht es um die Regeln eines großen Chemiekonzerns, der seine Abwasser in den See in der Nähe des Dorfes ableitet, und somit den Quecksilbergehalt der geangelten Fische um ein tausendfaches ansteigen läßt. Die Menschen des Dorfes sind arm, und der Fisch ist umsonst. Doch viele Anwohner bezahlen ihn letztendlich mit dem Leben.

Diese Geschichte macht mich als Leser wütend, weil niemand sich traut, auf den Tisch zu hauen, und das Problem öffentlich zu schildern.
Falls doch, wie hier, kommt man kurzerhand in's Gefängnis und hat keine Möglichkeit, sich mithilfe eines Anwaltes aus der Situation zu befreien, einfach weil es keinen Anwalt geben würde, der einen vertreten mag.
Um einen Ausweg zu finden, wenden sich die hier Betroffenen an Menschen aus aller Welt, über das Internet. Und auch das gelingt nur, indem die Schreiber anonym bleiben, sonst hätten sie keine Chance. Nur über den Weg von außen wird die Regierung so zum Handeln gezwungen.

Das Buch hat auf jeden Fall kriminalistische Anteile, es gibt durchaus spannende Momente, doch allein durch die Thematik konnte mich Sendker schließlich überzeugen, es auch zu beenden.

Der Autor
Jan-Philipp Sendker, geboren 1960 in Hamburg, war von 1990 bis 1995 Amerika- und von 1995 bis 1999 Asien-Korrespondent des »Stern«. Nach einem weiteren Amerika-Aufenthalt kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete als Autor für den »Stern«. Er lebt mit seiner Familie in Potsdam. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche China-Reportage »Risse in der Großen Mauer«, nach dem Bestseller »Das Herzenhören« folgte 2007 sein Roman »Das Flüstern der Schatten«. 
Quelle: Blessing-Verlag

Vielen Dank an das Team von vorablesen, die mir dieses Buch als Gewinn haben zukommen lassen.

Freitag, 22. Juli 2011

Heute mal magnetisch . . .

Ich hatte euch ja letzte Woche schon vorgewarnt, dass es beim nächsten Mal die magnetischen Lesezeichen sein werden, mit denen ich Eure Sehnerven beanspruchen möchte.

Und so sehen sie aus:





Bei den Eulen und den eisigen Lesezeichen mußte ich jeweils eines hergeben fürs Töchterchen. . .  aber kein Problem, ich teile gerne. Und die musikalischen sind so schön winzig.




Das obere hier habe ich mal von einem Bundeswehrsoldaten erhalten, als dieser bei mir auf Station lag. Die anderen kennt ihr sicherlich auch, gibts ja oft als Buchbeilage.




 Das ganz links hat mir eine Arbeitskollegin aus den Staaten mitgebracht, als sie dort im Urlaub war.  Auf dem unteren Bild hab ich die Rückseite mit den Waschbären auch noch festgehalten.






Und dieses nostalgische rechts, da konnte ich nicht vorbei gehen, das linke hat meine Mutter mir mal geschenkt.




Eine kleine Anzahl, aber trotzdem auf jeden Fall wunderbar in meiner Sammlung.

Jetzt bin ich schon auf der Suche nach einem Lesezeichen für meinen Lesezeichenwichtelpartner, denn die Adresse habe ich nun, und ich bin mir sicher, ich finde bestimmt etwas schönes!!

Liebe Grüße, Eure Petra

Donnerstag, 21. Juli 2011

Neues im Regal -22-

Auch diese Woche habe ich mich bemüht, ausgelesene Bücher loszuwerden, damit meine Regale nicht platzen, und so durfte ich diese Woche folgende neue Mitbewohner begrüßen.

Ein Strandkorb für Oma von Janne Mommsen

Dazu gab es neulich eine Leseprobe bei vorablesen, die sich schon ganz witzig anhörte. Ich hatte zwar bei der verlosung kein Glück, habe dann aber später einen Tauschpartner gefunden.

Infos zum Inhalt
Seit einem Jahr leben Sönke und Maria gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt. Statt des braven Mädchens von früher steht eine übelgelaunte Grufti-Braut vor ihnen. 
Auch Oma bereitet Sorgen, denn sie wird zunehmend vergesslich, so richtig vergesslich! Und dann geschieht auf der Insel ein spektakulärer Kriminalfall, und die Kripo schickt vom Festland einen Kommissar, den Maria noch von früher kennt – ihr attraktiver Exfreund. Aber in der friesischen Karibik lösen sich alle Probleme irgendwann auf ganz eigene Art ... 

Und dann habe ich eine feste Tauschpartnerin, die Ute, ebenfalls von vorablesen, mit ihr klappt das Tauschen sehr gut, es gibt auch mal Buchschulden, aber nie für lange. Ute hat mir diesmal folgende Bücher geschickt:

Der Frauenjäger von Petra Hammesfahr
Während dein Leben perfekt scheint, lauert Er im Dunklen.
Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind, die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen.
Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist ein erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene ältere Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl, gebraucht zu werden, das fehlt ihr oft. Nur zu gerne hilft sie ihrem alten Freund Andreas Jäger aus der Klemme.
Kurz darauf erwacht Marlene in totaler Schwärze und erinnert sich nicht, wie sie in diese Finsternis geraten ist.

Ich habe mal ein Buch von ihr gelesen -"Ein fast perfekter Plan"-, das mir garnicht gefiel, mal schauen, ob es diesmal besser wird.

Und dann gab es von Ute noch folgendes Buch

Das Wesen von Arno Strobel
Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig?
5 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Denn wie gefährlich ist Gerechtigkeit?




Kennt ihr das eine oder andere Buch schon?  ich bin auf jeden Fall gespannt
Liebe Grüße, und schöne Restwoche noch
Eure Petra

PS: Ich habe mal meine Tauschangeboten aufgestockt, falls jemand schauen mag. . . 

Dienstag, 19. Juli 2011

"Alle Jahre schon wieder" von Axel Hacke

93 Seiten
ISBN 97838889755837
Kunstmann-Verlag
Preis: 14,-€
gebundene Ausgabe

Weihnachten- wieviele Erinnerungen verbindet man damit? Wie war das in der Kindheit, wie ist es heute? Die vielen aufregenden Stunden vor der Bescherung. Der Kauf des Weihnachtsbaumes. Wer ist der Weihnachtsmann wirklich? Habe ich auch das richtige Geschenk gekauft? Und und und. . . Axel Hacke bringt hier Erinnerungen zutage aus seiner Kindheit, die man nur zu gut kennt, denn häufig sind es auch die eigenen Erinnerungen, die plötzlich wieder präsent sind. Das ganze Theater ums Essen, der Wirbel ums Einkaufen und Geschenke besorgen. Jedes Jahr nimmt man sich vor, die Geschenke eher zu besorgen, besser darauf zu achten, wenn der Partner einem einen unauffälligen Hinweis gibt.
Und wie schaut es hinterher aus? Alles wieder verstauen, die Kugeln, die Dekoration, wohin mit dem Baum?
Wie Hacke schon sagt, eben alle Jahre wieder.

mein Fazit

gut
Ein kleines Büchlein für die Kurzweile zwischendurch, das heimelige Erinnerungen weckt. In kurzen Geschichten läßt Hacke uns an seiner Weihnachtszeit teilhaben und holt nur allzu bekanntes auch aus unserem Gedächtnis wieder hervor.
Hin und wieder gibt es etwas zu schmunzeln, aber ich hatte es mir irgendwie lustiger vorgestellt, aber das liegt ja auch vielleicht im Auge des Betrachters.
Aber eines kann ich sagen: Egal, ob im Winter oder im Sommer, es zu lesen, war gemütlich und ich hatte irgendwie das Gefühl der Ruhe in mir.

Der Autor
Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und »Streiflicht«-Autor bei der »Süddeutschen Zeitung«, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel »Das Beste aus meinem Leben« seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller (»Der kleine Erziehungsberater«, »Der kleine König Dezember«) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Quelle: Lovelybooks.de

Montag, 18. Juli 2011

"Der Engel von Harlem" von Kuwana Haulsey

414 Seiten
ISBN 9783825176983
Urachhaus-Verlag
Preis: 22,90€
gebundene Ausgabe


Müde, erschöpft, aber glücklich, so kann man Dr. May Chinn beschreiben. Denn sie hat es geschafft, sie ist die erste farbige Ärztin in New York City und es war ein langer, schwerer Weg bis dahin. Ihre Mutter hat Tag und Nacht gearbeitet, um ihrer Tochter das Studium zu ermöglichen. Eigentlich wollte May Musik studieren, denn mit ihrem Klavierspiel kann sie die Menschen verzaubern, doch während der Studienzeit wird sie kurzerhand ignoriert wegen ihrer Hautfarbe, und so hat sie keine Chance, sich zu beweisen.
Ihr Vater kann nicht verstehen, warum sie nicht einfach heiratet und sich stattdessen lieber in die Welt der Weißen einbringen will, immer wieder den Rassismus vor Augen.
Aber May lässt sich nicht unterkriegen, sie zeigt eine Stärke und kämpferischen Willen, um vorwärts zu kommen, auch wenn die Steine auf ihrem Weg eine beträchtliche Größe haben.

So begleitet der Leser ihren Weg, geht mit ihr in der Kindheit zur Schule, zieht mit ihr um, damit sie immer die bestmöglichen Schulen für sich besuchen kann, denn daran ist ihrer Mutter sehr viel gelegen.
Immer weiter und weiter, durch Krankheit, Liebe, Enttäuschung, Opfer, Hunger, Elend, doch stets ist ihre Mutter da, umgibt sie mit ihrer Liebe, beschützt sie, wo sie nur kann.

Mein Fazit

ausgezeichnet
Ein wunderbares Buch, dessen Thematik mich sehr gefesselt und beeindruckt hat. Es liest sich manchmal wie aus einer anderen Welt, man mag garnicht glauben dass dies alles "erst" vor ca. hundert Jahren geschehen ist. Haulsey beschreibt den Werdegang von May so blumig und poetisch, so farbenreich und Detailverliebt, dass ich es trotz der oft traurigen und auch herzlosen Augenblicke kaum aus der Hand legen wollte. Haben Sie zum Beispiel eine Ahnung, mit wieviel verschiedenen Farbtönen man die Hautfarbe beschreiben kann? Ich jetzt schon!

Es zeigt ganz klar die Stellung der Farbigen in dieser Zeit, und zudem noch als Frau solch einen Weg einzuschlagen, glich einer Revolution. Die Ignoranz der Menschen, die Sturheit oder wie man das auch immer nennen will, zu lesen, ist einfach unglaublich. Aber sie selbst zu erleben, war sicherlich noch viel unerträglicher. Es gab nur wenige, die ihr eine Chance gab, aber wenn sie es taten, wurden sie nie enttäuscht von May. Durch ihre Ausdauer, ihre Standhaftigkeit schaffte May es, dass ihr immer mehr Menschen vertrauten, sie nicht mehr ignorierten oder sie gar verachteten.

Das Buch ist nie langweilig, nein, es hat zwar seinen Höhen und Tiefen, aber auch seine Spannung, wenn man als Leser mitfiebert bei der Geburt eines Kindes, wenn man mitbangt auf dem Weg durch dunkle Treppenhäuser, um zu einem Verletzten zu gelangen.
Schrecklich fand ich es zu lesen, was Menschen ihr antaten, weil sie sie nicht so akzeptierten, wie sie nun mal war: Geduldig, beharrlich, liebenswürdig, neugierig und wissbegierig.
Aber sie hat sich nicht unterkriegen lassen, und konnte letztendlich im Kampf gegen den Krebs neue und wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse vorweisen, und Untersuchungen zur Früherkennung entwickeln.

Im Anhang dieses Buches sind zum einen alle wichtigen Personen festgehalten, die sie durch ihr Leben begleiteten. Außerdem werden Begrifflichkeiten erklärt und die fremdsprachlichen Lieder und Gedichte in's Deutsch übersetzt, was ich sehr hilfreich finde.

Insgesamt kann ich mich nur verneigen vor so viel Stärke und Mut, um dieses Leben so zu leben wie Dr. May Edward Chinn es von 1896 bis 1980 getan hat.

Die Autorin
Kuwana Haulsey studierte Journalismus in New York und unterrichtete mehrere Jahre lang an verschiedenen amerikanischen Universitäten. Für ihren von der Presse gefeierten Roman Angel of Harlem wurde sie in den USA und international als vielversprechende neue Stimme Amerikas gefeiert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Kuwana Haulsey lebt als Schriftstellerin und Journalistin in Los Angeles. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.
Quelle: Urachhaus-Verlag

Vielen Dank an den Urachhaus-Verlag und Blogg dein Buch, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben, das Sie hier bestellen können

Samstag, 16. Juli 2011

Diesmal Lesezeichen aus Holz

Da meine Lesezeichenkiste scheinbar unendliche Tiefen hat, gibt es heute mal meine Holzlesezeichen zu sehen.

Kommt mit und lasst uns gemeinsam schauen. . .





 Schön bunt, wie aus Eisstielen gefertigt. . . oder der Mundspatel vom Doc, oder mit Gummiband wie in der Mitte.


Das Gingko-Blatt ganz links habe ich mir mal auf dem Weihnachtsmarkt gekauft, der Stengel ist sozusagen gespalten, aber das Holz ist so dünn, dass ich mir nicht traue, es tatsächlich zu benutzen. Rechts ist übrigens ein Pfau, dessen Flügel ebenfalls geteilt ist.



Das linke hat mir mein Schwesterherz geschenkt und das rechte hat mir eine Freundin meines Sohnes mal von einer Klassenfahrt mitgebracht. Das Metallplättchen oben ist mit einem Elefantenmotiv versehen

Ihr seht schon, die hölzernen sind eindeutig in der Minderheit.

Übrignes mache ich demnächst bei einem Lesezeichen-Wichteln mit, das ist ja genau mein Ding.
Man kann sich noch bis zum 20. Juli anmelden, schaut einfach mal vorbei bei Anja's Bücherzauber.

Und hier gibt es auch noch eines von drei wunderschönen Lesezeichen zu gewinnen bei JanasBookLook.

Fürs nächste mal habe ich die Fotos schon fertig, dann gibt es magnetische Lesezeichen zu entdecken.
Und nun macht euch ein schönes Wochenende, hier scheint heute mal wieder die Sonne, bei euch hoffentlich auch.

Liebe Grüße, Eure Petra

Freitag, 15. Juli 2011

Mein Freitagsfüller, der 28.

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1. Gestern gab es gebratene Nudeln mit Putenbruststreifen.

2. Sonne oder Regen. . . egal, ich hab Urlaub.

3. Ich könnte was erzählen über verrückte Sachen, die manche Patienten anstellen, aber das wäre nicht nett von mir .

4. Meine zarte Gestalt mit Stöckelschuhen sieht ziemlich lächerlich aus .

5. Liebe ist, wenn es im Bauch kribbelt, wenn die Knie weich werden, wenn die Hände ganz schwitzig sind, wenn die Sterne auch am Tag zu sehen sind, wenn man nur noch summend und singend durch die Gegend läuft . . .

6. Meine Lieblingssorte Eiscreme ist zur Zeit Schoko und Vanille und Haselnuss und Walnuss und Melone und Heidelbeere und ach, das ist gemein . . .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Sofaecke, morgen habe ich nichts geplant und Sonntag möchte ich erstmal schauen, wie das Wetter ist !

Genug gefüllt, ihr dürft aber auch noch, einfach hier klicken


Schönen Abend wünsche ich euch, liebe Grüße, Eure Petra

Donnerstag, 14. Juli 2011

"Höllenglanz - Die dunklen Mächte" von Kelley Armstrong

398 Seiten
ISBN 9783426283431
Pan-Verlag
Preis: 14,99€
gebundene Ausgabe


Achtung Spoiler, bitte nur weiterlesen, wenn Ihr wirklich wollt

Es ist geschafft: Nach 4 Tagen Flucht sind Chloe, Tori, Simon und Derek endlich in Sicherheit bei Andrew. Er ist ein alter Freund von Simons und Dereks Vater und hat sie nun in einer großen, alten Villa untergebracht, um sie vor der Edison-Group zu schützen.
Gemeinsam mit Andrew's Freunden sollen die Jugendlichen lernen, mit ihren Fähigkeiten besser umzugehen. Doch dafür müssen sie erst einmal zeigen, was sie überhaupt können.

Als Margaret, ebenfalls Nekromantin, dies bei Chloe herausfinden will, entgleist die Situation ausgerechnet auf einem Friedhof so sehr, dass es einem Erdbeben gleich kommt und entsprechend viele Geister von Chloe beschworen werden. Margaret wird klar, dass Chloe förmlich unkontrollierbar und somit evtl. doch eine große Gefahr ist. Auch Derek, der seine Wandlung zum Werwolf mittlerweile abgeschlossen hat, lebt weiterhin gefährlich. Er soll einem Rudel zugeführt werden.

Für Andrew wird es immer schwieriger, seine Freunde davon zu überzeugen, dass die Jugendlichen ihre Hilfe dringend benötigen.
Den Jugendlichen wird langsam bewusst, dass auch hier nicht alles ok ist. So beschließen sie, erneut zu fliehen um Simons und Dereks Vater zu finden.

mein Fazit

ausgezeichnet

Ein fantastischer Abschluss dieser absolut lesenswerten Trilogie. In rasantem Tempo geht Kelley Armstrong auch diesmal gleich zur Sache. Wer bereits "Schattenstunde" und "Seelennacht" gelesen hat, weiß, dass all diese Geschehnisse innerhalb von nur ca. 3 Wochen förmlich explodiert sind.
Und auch jetzt kennt die Spannung keine Grenzen. Im Gegensatz zu Teil 1 und 2 hat Armstrong das Tempo und auch die Spannung nochmals ordentlich angezogen. Der fragengewobene Knoten löst sich nach und nach auf, alle Unklarheiten und Fragen können geklärt werden.

Man merkt im Verlauf, dass die vier Teenager sich innerhalb dieser doch relativ kurzen Zeit untereinander und mit ihren Fähigkeiten auseinander gesetzt und sich der Umgang miteinander relativ "normalisiert" hat, wenn man das bei Paranormalen überhaupt sagen kann. Aus jedem von ihnen hat sich eine besondere Persönlichkeit entwickelt, die ihren festen Platz in der Geschichte einnimmt.
Und dabei ist es egal, ob Hexe oder Werwolf, selbst Tori und Derek haben sich zu wahren Sympathieträgern entwickelt, ohne die man sich das Gesamtbild garnicht mehr vorstellen kann. Und gerade diese beiden hatten es sicher nicht besonders einfach, um sich dem Leser freundlich in's Gedächtnis zu rufen.

Die gruselige, spannungsgeladene, zeitweise aber auch sehr emotionale Stimmung macht das Lesen zu einem fesselnden Erlebnis, aus dessen Bann zumindest ich mich kaum entziehen konnte. Alles in allem eine Trilogie, bei der es mich freuen würde, wenn Kelley Armstrong doch mehr machen würde, als nur diese 3 Bände.

Die Autorin
Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Nachdem sie aber als Kind schon schreiben wollte, wandte sie sich vor Abschluss des letzteren Studiums der Schriftstellerei zu. Seit 2002 lebt sie hauptberuflich als Autoren. Ihre Fantasyromane wurden New York Times Bestseller.
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario.
Quelle: Lovelybooks

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Pan-Verlag und Patricia Kessler, die mir dieses Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Dienstag, 12. Juli 2011

Neues im Regal, -21-

Ich gestehe, ich hab mal wieder eingekauft, aber keine Bange, ich war wirklich sehr zurückhaltend. Da gab es einmal diese Kiste mit den Mängelexemplaren, da muß man ja auf jeden Fall wenigstens mal reinschauen. Und meine Blick blieb an folgendem Buch hängen:

Das geheime Leben der Bücher von Regìs de Sà Moreira
Hierzu eine kurze Inhaltsbeschreibung:
Er hat sein ganzes Sein seiner Buchhandlung und den Büchern verschrieben. Sein Laden ist sein Universum, in dem und für das er lebt. Hier in seinem Reich empfängt er seine Kunden, durchlebt Ängste und Freuden, erinnert sich wehmütig an vergangene Lieben, hält Kontakt zu seinen 10 Geschwistern, und vor allem kann er seiner Passion nachgehen, dem Lesen. Denn wenn er sich in den Seiten eines Buches verliert, hat er das Gefühl, geliebt zu werden. Und wie in jeder echten Liebesbeziehung fühlt er sich für sie verantwortlich. Manchmal sogar so sehr, dass ein Kunde seinen Laden ohne ein Buch verlassen muss, da er immer ein wenig Angst hat, seine Bücher könnten in falsche Hände geraten. Im Mittelpunkt von Régis de Sá Moreiras Geschichte steht ein wunderbar altmodischer und liebenswürdiger Buchhändler: einer der letzten seiner Art, der uns - auf wunderbar poetische Weise - den Glauben an die Wirkung von Büchern wiedergibt.
 Und als ich letzte Woche mit Töchterchen in der Stadt war, entdeckte ich . . . ohoh . . . einen kleinen Laden von fairkauf, voller Bücher, alle gebraucht, gut sortiert und da gabs auch noch Lesezeichen für nur 50 Cent das Stück. Und da kam mir dieser Doppelband in die Finger:

Die Katze, die rückwärts lesen konnte/ Die Katze, die in den Ohrensessel biß von Lilian Jackson Braun

Die Katze, die rückwärts lesen konnte:
Der ehemalige Starjournalist Jim Qwilleran fängt neu bei dem Provinzblättchen DAILY FLUXION an. Er soll über die örtliche Kunstszene berichten, da geschehen erschreckende Dinge: Eine Galerie wird verwüstet und der Besitzer tot aufgefunden. Qwilleran lernt Koko kennen, die unglaubliche Siamkatze, die nicht nur lesen kann, sondern fortan mit ihm zusammen auf Verbrecherjagd geht.
Die Katze, die in den Ohrensessel biß:
Die Katze, die in den Ohrensessel bißEne kostbare Jadekollektion verschwindet aus einer luxuriösen Villa, und die Dame des Hauses wird tot aufgefunden. Erneut befinden sich Qwilleran und Koko in einer Mordserie.

Und zu guterletzt gab es ein neues Buch von Blogg dein Buch, diesmal hatte ich mich für dieses beworben:

Der Engel von Harlem von Kuwana Haulsey
Auch hierzu eine kurze Information:
May Chinn träumt davon, Pianistin zu werden. Aber in den 1920er Jahren ist es unmöglich, sich als Farbige in New York zu behaupten. Als ihr ein rassistischer Professor sagt, dass sie keine Chance auf eine große Karriere hat, studiert sie Medizin. Auch hier wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert und doch gelingt es ihr, die erste schwarze Ärztin New Yorks zu werden.

Ich denke mal, da habe ich insgesamt wieder ein paar nette Bücher entdeckt, die  meinen SuB ja nicht schrumpfen lassen. . .  aber ich habe ja noch Urlaub.

Also dann, ihr Lieben, ich wünsche euch was
Liebe Grüße, Eure Petra

Samstag, 9. Juli 2011

"Lockruf der Toten" von Kelley Armstrong

539 Seiten
ISBN 9783426503959
Knaur-Verlag
Preis: 9,99€
Taschenbuch


Jaime Vegas ist Nekromantin. Das bedeutet, dass sie Tote nicht nur sehen, sondern auch mit ihnen sprechen kann. Gemeinsam mit anderen so genannten Spiritisten wollen sie den Geist von Marilyn Monroe beschwören und in einer TV-Show entsprechend zu Geld machen. Doch der Kontakt zu Monroe kann nicht aufgebaut werden, dafür aber andere bereits verstorbene. Und Jaime macht noch eine weitere Entdeckung: Kinder. Leider ist es ihr aber nicht möglich, mit ihnen zu sprechen, sie scheinen den Übergang in die andere Welt noch nicht komplett vollzogen zu haben, was sehr ungewöhnlich ist.
Gemeinsam mit Hexen, Werwölfen und Dämonen versucht sie, Licht in das Dunkel zu bringen. Und bringt sich damit selbst in Gefahr.


Mein Fazit

gut

"Lockruf der Toten" ist bereits der 7. Teil aus der Reihe "Otherworld". Und da ich keinen anderen Teil daraus bis jetzt gelesen habe, war es für mich entsprechend schwierig, die einzelnen Personen zuordnen zu können. Zudem war mir Jaime Vegas leider gleich zu Beginn schon total unsympathisch, weil ich sie als überheblich und zu Ich-bezogen wahr genommen habe. Im Verlauf der Handlung besserte sich unser "Verhältnis" insgesamt jedoch etwas.
Verwirrend waren für mich auch gleich zu Beginn die vielen Namen, die ich noch in keinerlei Zusammenhang bringen konnte. Auch das änderte sich aber im Verlauf der Geschichte größtenteils.
Doch erschwerend kam hinzu, dass ich das erste Drittel wirklich ziemlich langweilig fand bis auf wenige Ausnahmen. Langatmige, nichtssagende Dialoge und Handlungen machten es mir nicht gerade einfach, am Ball zu bleiben.
Eine der Ausnahmen ist in jedem Fall der Prolog, in dem der Leser gleich in eine grausige Situation gerät. Und kurzfristig tauchen immer wieder Bruchstücke solcher Ereignisse auf, die mich auf mehr hoffen liessen.


Erst als die Spannung der eigentlichen Handlung in Schwung kam, hatte ich Spaß am Lesen. Ich hatte einfach das Gefühl, dass Jaime mir durch ihre doch sehr offensichtliche Verletzbarkeit sympathischer wurde, was ihr einige Pluspunkte meinerseits einbrachte.


Insgesamt denke ich, dass es auf jeden Fall hilfreich ist, auch die vorangegangenen Teile zu kennen, um die Vielzahl der verschiedenen Personen in ihrer Gestalt als Werwolf, Hexe oder Dämon besser einordnen zu können. Für den eigentlichen Inhalt ist es jedoch kein Muß.


Die Autorin
Kelley Armstrong wurde 1968 in Sudbury, Kanada, als älteste von vier Geschwistern geboren. Sie studierte Psychologie an der University of Western Ontario und Informatik am Fanshawe College. Nachdem sie aber als Kind schon schreiben wollte, wandte sie sich vor Abschluss des letzteren Studiums der Schriftstellerei zu. Seit 2002 lebt sie hauptberuflich als Autoren. Ihre Fantasyromane wurden New York Times Bestseller.
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Ontario.
Quelle: Lovelybooks

Vielen Dank an den Knaur-Verlag und Ira Zeitzen für dieses Rezensionexemplar.

Freitag, 8. Juli 2011

Mein Freitagsfüller, der 27.

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1. Ich frage mich immer öfter, wie das alles noch werden soll.

2. Ehrlich: Fenster putzen kommt als nächstes dran.

3. Harry Potter -Schauspieler zu sein, ist sicher nicht nur Zuckerschlecken.

4. Irgendwann muß Sohnemann mal ausziehen,  auch wenn es schwerfällt.

5. Meine Wäsche und ich, wir stehen auf Kriegsfuß.

6. Meine alten Birkenstocks sind immer noch sehr bequem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf extrem Couchsitzening, morgen habe ich die Rezension zu Lockruf der Toten geplant und Sonntag möchte ich spontan sein!

Besser spät als nie, und ihr könnt auch noch, wenn ihr wollt. Einfach hier klicken und schon kanns losgehen.
Liebe Grüße, Eure Petra

Mittwoch, 6. Juli 2011

Es wird mal wieder Zeit . . .

. . . dass ich euch ein paar meiner Lesezeichen zeige.

Diesmal habe ich die ausgesucht, die mit Zitaten oder Aussprüchen von Persönlichkeiten wie Einstein oder Hermann Hesse versehen sind. Wenn ihr auf das jeweilige Bild klickt, könnt ihr es vergrößern, um die Zitate auch lesen zu können.
Ansonsten schreibt mir einfach, und ich erzähl euch dann, was dort zu lesen ist.

Also dann mal los:






Die hier gab es als Zugabe in der Buchhandlung





Ob Elvis oder Engel,
jeder hat hier etwas zu sagen.





Diese 5 Herren mal von der Vorder-

und dann 
   



von der Rückseite
                                          Und zu guter Letzt noch ein paar mit Bändchen

 So ihr lieben,

ich habe noch genug anderer Schönheiten, die sind dann ein andermal dran

Liebe Grüße, Eure Petra

Sonntag, 3. Juli 2011

"Mannheimer Blut" von Simone Ehrhardt

172 Seiten
ISBN 9783842334793
BoD-Verlag
Preis: 10,90€
Taschenbuch


Eigentlich ist Mannheim ja ganz schön, zumindest, wenn man in der richtigen Ecke wohnt. Und in der richtigen Wohnung. Und neben den richtigen Nachbarn. Dann ist es schön. Aber nicht für Frieda Räther. Um ihrer Arbeit nachkommen zu können, braucht sie Ruhe. Aber sie hat weder die richtige Ecke in Mannheim, noch die richtigen Nachbarn. Ständig nervt sie der Lärm vom Flugplatz in der Nähe, besonders mit seinem Hubschrauber. Und ihre Vermieter Lothar und Doris Witt, die gleichzeitig auch ihre Nachbarn sind, machen sie noch wahnsinnig. Die beiden sind steinalt und stocktaub. Also wird jede Unterhaltung, jede Radiosendung und natürlich auch jeder Fernsehabend der beiden für Frieda zur Geduldsprobe. Und so sitzt sie mit Ohrstöpseln bewaffnet an ihrem Computer und schreibt ihren Roman, denn Frieda Räther schreibt unter dem Pseudonym Silvana Sander gerade an einem neuen Buch ihrer romantischen Vampir-Reihe.
Um so erstaunter ist sie, als nach einem Hubschrauberabsturz die Polizei ausgerechnet bei ihr klingelt. Doch die Herren sind nicht wegen des Absturzes gekommen, sondern wegen ihrer Nachbarn, denn die beiden sind tot. . .

Mein Fazit

sehr gut

Oh mein Gott, diese Frieda möchte ich aber auch nicht als Nachbarin haben. Sie kommt rüber als verschrobene, ewig meckernde alte Schachtel, die nur noch durch das Schreiben ihrer romantischen Vampirgeschichten am Liebesleben teilnimmt, obwohl sie das natürlich abstreitet. Vielleicht sollte sie sich mal einen Freund zulegen. Aber dem würde sie es sicher auch nicht leicht machen. Das merkt man schon am Umgang mit den Herren von der Polizei, besonders mit Kommissar Weniger, der seit kurzem wieder Single ist, und dem das Allein-sein so garnicht gut tut. Ständig giften sich die beiden an, als ob sie schon seit Jahren verheiratet wären. Frieda ist sauer, weil man ausgerechnet sie verdächtigt, ihre Nachbarn ermordet zu haben, während Weniger sie am liebsten geknebelt wegsperren möchte, damit endlich Ruhe ist. Im Verlauf der Ermittlungen tauchen dummerweise immer mehr Indizien auf, die es Frieda nicht einfacher machen, aus dieser Nummer wieder raus zukommen.

Insgesamt habe ich mich köstlich amüsiert, wobei ich als Leserin der Frau Räther gegenüber auch sehr geduldig sein mußte, denn zu gerne hätte ich sie geschnappt und geschüttelt, damit dieses ewige Gezeter mal aufhört. Simone Ehrhardt kombiniert hier ruppigen Charme mit einer großzügigen Prise kriminalistischer Spannung, und kann den Leser damit gut bei Laune halten. Nebenbei erfährt man noch etwas über die Stadt Mannheim und ihre Gegebenheiten, was das "liebevolle" Geplänkel des zänkischen Duo entspannend auflockert. Und so hat dieser regionale Krimi auf 172 Seiten alles, was er braucht.

Die Autorin
Simone Ehrhardt lebt und arbeitet als Autorin in Mannheim, wo sie 1967 geboren wurde. Sie
ist verheiratet und Mitglied bei der Schriftstellerinnenvereinigung „Mörderische Schwestern“.
Die Liebe zu Krimis entwickelte sie schon früh durch Klassiker wie „Die drei ???“ von Alfred
Hitchcock und Enid Blyton’s „Fünf Freunde“. Nach Ausbildung, Studium und etlichen Jahren
der Berufstätigkeit in der Industrie veröffentlichte sie 2006 den ersten Band der Penelope-
Plank-Reihe „Tote Pfarrer reden nicht“ im R. Brockhaus Verlag. Seither hat Simone Ehrhardt
verschiedene Werke veröffentlicht, neben Romanen auch eine Kurzgeschichtensammlung und
Beiträge in Anthologien und Zeitschriften.
 Vielen Dank an den BoD-Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Gesammelte Schätze im Juni 2011



                                      

Und wieder mal ist ein weiterer Monat rum und insgesamt schon ein halbes Jahr. . . Bergfest sozusagen. Ich habe reichlich gelesen und wieder Zitate gesammelt, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Scherbenmond von Bettina Belitz, Seite 179
. . . es gibt keinen besseren, geschützteren Platz auf der Welt als Papas kühle und trotzdem so warme, starke Brust . . .

Scherbenmond von Bettina Belitz, Seite 239
Jemanden zu lieben bedeutet, ihn freizulassen. . . denn wer liebt, kehrt zurück.

Die Tribute von Panem -flammender Zorn- von Suzanne Collins, Seite 11
Manche Wege muß man allein gehen.

Die Tribute von Panem -flammender Zorn- von Suzanne Collins, Seite 423
Wir versiegeln die Seiten mit Tränen und dem Versprechen, gut zu leben, damit ihr Tod nicht vergeblich war.

Die tote Schwester von Stephan Brüggenthies, Seite 8
Statt etwas zu sagen, küsste er sie nun, sie küssten sich lang und leidenschaftlich, und für einige Minuten kam es Zbigniew so vor, als ob dieses der Moment reinen Glücks war, der Moment, den jeder Mensch nur ein einziges mal im Leben erlebt, ein Moment, der niemals wiederkehren würde.

Die tote Schwester von Stephan Brüggenthies, Seite 343/344
"Wer glaubt, den Schlüssel zum Leben in Büchern zu finden, der wird nie ein erfülltes Leben führen." klangen ihre Worte in seinem Ohr.

Ein Winter mit Baudelaire von Harold Cobert, Seite 135
Weil heute so ist wie gestern und morgen so wie heute.

Ein Winter mit Baudelaire von Harold Cobert, Seite 140
Alles geht weiter und beginnt unaufhörlich wieder von vorn, anders und doch vollkommen gleich. Betteln. Schlafen. Sich waschen. Das Datum auf der Zeitung. Notdurft verrichten. Essen. Trinken. Schlafen. Sauber bleiben. An Claire denken. Nicht verrecken . . . Zukunft und Vergangenheit zerfallen, dem Tode geweiht in einer Gegenwart, die kein Ende hat.

So, das soll genügen. Ich bin schon gespannt auf eure Schätze.
Liebe Grüße, Eure Petra

Samstag, 2. Juli 2011

Unbekannte Post . . .

. . . war gestern in meinem Briefkasten. Ein weißer Briefumschlag mit einer mir unbekannten Absenderin. Keine Ahunug, was drin ist. Also nicht lang überlegen, und einfach mal öffnen.

Und dann kam folgendes zum Vorschein



3 wunderbare Lesezeichen von Sabine und ihrem Blog maxibiene. Sabine hat diese Lesezeichen selbstgemacht mit Stempeltechnik. . . ich habe keine Ahnung davon, aber die Lesezeichen sehen einfach klasse aus und passen natürlich perfekt in meine Sammlung.

Also liebe Sabine    vielen herzlichen Dank für diese Schönheiten!!

Liebe Grüße, Eure Petra

Freitag, 1. Juli 2011

Mein Freitagsfüller, der 26.

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1. Kann nicht mal einer den Kalender nur um 5 Tage vordrehen?

2. Das Sortieren und Abheften unserer Papiere schiebe ich schon länger vor mir her.

3. Das schönste Geschenk muß nicht teuer sein.

4. Mettwurst statt Marmelade.

5. Ich könnte ja mal wieder die Fenster putzen.

6. Viel Glück und Erfolg für die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Ruhe nach dem pubertierenden Mädchengeburtstag, morgen habe ich noch nichts besonderes geplant und Sonntag möchte ich einfach geniessen!

So, ein halbes Jahr ist rum, und ich habe keinen Freitagsfüller verpaßt . . . mir auf die Schulter klopf. Wollt ihr auch mal mitmachen, klickt einfach hier und ihr landet bei Barbara und ihrem Freitagsfüller.

Liebe Grüße, Eure Petra