Dienstag, 27. August 2013

"Schab nix gemacht" von Kai Lange

251 Seiten
ISBN 9783426786215
Drömer-Knaur-Verlag
Preis: 8,99€
Taschenbuch


Kai Lange ist Lehrer an einer Hauptschule. Was er dort erlebt, erleben mit ihm tagtäglich viele Lehrer wie er. Er ist dort gerne Lehrer, das merkt man schon, wenn er berichtet, was seine Schüler ihm so alles hinterlassen haben... verbal.
Und mit ihrem Abgang von der Schule sind die oftmals besonderen Persönlichkeiten noch lange nicht aus seinem Gedächtnis entschwunden.

Meine Meinung

Ich finde ja, zum Lehrer muss man geboren sein. Das wird hier einmal mehr ganz deutlich. Mit äußerlicher Gelassenheit gewappnet, tritt er seinen Schülern entgegen. Viele von ihnen sind amtlich lerneingeschränkt, weil zum Beispiel "schwer erziehbar". Da finde ich es umso beeindruckender, denn das, was ich hier zu lesen bekam, bringt sicher auch so manchen Pädagogen auf die Palme. Das alles nicht persönlich zu nehmen und dabei seine Schützlinge trotzdem gerecht zu unterrichten und zu benoten, erfordert meines Erachtens doch sehr viel Selbstbeherrschung.
Obwohl es reichlich zu lachen gibt, ist es eigentlich ganz schön traurig, wie die Schüler sich miteinander und ihren Eltern und Lehrern gegenüber verhalten und was sie alles von sich geben. Von Wortschatz kann da eher nicht die Rede sein, vielleicht lieber Wortmüll.

Herr Lange berichtet das Ganze aus seiner Sicht und er erzählt so, wie es passiert ist, natürlich mit dem Verweis, dass die Namen nicht den Originalen entsprechen.

Unterm Strich

Vielen Dank an den Autor für diesen tiefen, mal lustigen, mal traurigen Einblick. Dafür vergebe ich 4 Sternthaler.

Der Autor

Kai Lange, geboren 1969 am Niederrhein, ist seit vielen Jahren als Deutsch- und Erdkundelehrer an Hauptschulen im Ruhrgebiet tätig. Die Schulrealität wollte es, dass er mittlerweile auch fast alle anderen Fächer unterrichtet. Um Mathematik kam er zum Glück aller Beteiligten bis jetzt herum. Vier Tage in der Woche ist Kai Lange mit Leib und Seele Lehrer, am fünften Tag wäre er gerne Gärtner. Er hat zwei Kinder und lebt am Niederrhein.
Quelle: Drömer-Knaur-Autorenseite

Vielen Dank an den Drömer-Knaur-Verlag und Frau Dr. Esther von Bruchhausen für die Bereitstellung dieses Exemplars.

Dienstag, 20. August 2013

Krimifest in Hannover

Hallo Ihr Lieben,

Ich hab neulich Post von meiner Buchhandlung bekommen, in der die nächsten Termin für Lesungen stehen. Irgendwie habe ich letztes und vorletztes Jahr nicht so richtig mitbekommen, dass es hier ein Krimifest gab. Aber dieses Jahr hab ich es gesehn... und ich bin dabei.

Das Krimifest geht vom 17.09. bis zum 28.09. in und um Hannover und ich hab mir gerade eine Karte resevieren lassen für den Eroffnungsabend.



Die Eröffnungs-Lesung findet in der Pauluskirche statt und lesen wird unter anderem Nele Neuhaus... super!! Ich freu mich total!!!

Klickt mal hier, wenn Ihr auch eine der Lesungen näher ins Visier nehmen möchtet oder euch das Programm interessiert.

Coll finde ich, dass es da noch ein besonderes Schmankerl gibt. In unserer Strassenbahn gibt es am letzten Abend auch eine Lesung... naja eigentlich mehrere, aber dafür kann man die Karten nicht kaufen, sondern nur gewinnen... ich versuche es auf jeden Fall!

In dem oben genannten Zeitraum sind unter anderem auch Zoe Beck, Elisabeth Herrmann, Cornelia Kuhnert, Susanne Mischke, Arno Strobel und viele andere dabei!
Mal schauen, vielleicht kann ich mir noch eine 2. Lesung leisten

Ganz liebe Grüße, Eure Petra

Donnerstag, 8. August 2013

Heut geht die Schule wieder los...

... und pünktlich dazu habe ich mir erlaubt, ein kleines Gewinnspiel zu starten!

Dazu hat der Drömer-Knaur-Verlag mir freundlicherweise 2 Exemplare des Buches:

"Schabe nix gemacht" von Kai Lange zur Verfügung gestellt. Vielen Dank nochmal dafür!



Information
Obwohl die Schüler sein Nervenkostüm oft sehr strapazieren, gibt es für Kai Lange keinen schöneren Beruf, als Lehrer zu sein. Zwar gilt es, nicht zu verzweifeln, wenn man jede Pause erneut herausfinden soll, wer denn nun zuerst »Hurensohn« gesagt hat. Oder wenn Schüler Akin nach vier Jahren Englischunterricht immer noch glaubt, "I would" heiße auf Deutsch "Ich bin wötend". Aber Kai Lange nimmt seinen Job mit Humor. Seit Jahren notiert er sich die ebenso aberwitzigen wie lustigen Geschichten, die er tagtäglich erlebt. So schafft er es nicht nur, im Chaos des Alltags einen kühlen Kopf zu bewahren, sondern auch, seinen Schülern tatsächlich etwas beizubringen.
Quelle: Drömer-Knaur

Und Ihr könnt eines davon gewinnt, wenn Ihr mir erzählt, was Ihr oder Eure Kinder in der Schule mal lustiges angestellt haben oder eine Eurer Stilblüten oder so etwas in der Art.

Schreibt einen Kommentar unter diesen Post, und schickt bitte den gleichen an meine Mail-Adresse, die ihr im Impressum findet.
Mitmachen kann jeder, der mir auf meinem alten oder dem neuen Blog folgt, oder bei Google oder Bloglovin oder Facebook oder Twitter oder oder oder.

Denkt bitte an die Nettikette, besonders in der Mail, da gibt es ja manchmal wahre Holzklötze unter denen, die sich über die Blogs schleichen und die nur mitmachen, um zu gewinnen, bloß kein persönliches Wort uuuuhhhh... sorry.

Eure Anschrift benötige ich noch nicht, erst, wenn ich die Gewinner ermittelt habe, das reicht mir völlig aus.
Ihr habt Zeit bis zum 18.08.2013 um 22.41 Uhr.

Und nun los, ran an die Tasten

Liebe Grüße, Eure Petra

Dienstag, 6. August 2013

"Verlust und Erfüllung- Ein Bild vom alten Gringo-" von Tilmann Weysser

161 Seiten auf meinem Trekstor
ISBN 9781471752421 (Taschenbuch)
Preis: ?
Ebook


Im Jahr 1945 wird der Industrielle Wilhelm Bornwart in Frankfurt in seiner Villa erschossen. Zurück bleibt nur ein brauner Koffer.
1985 taucht dieser Koffer beim Ausräumen des Dachbodens wieder auf, denn die Villa soll verkauft werden. Eva, die Enkelin der Besitzerin Maria Bornwart, kümmert sich gemeinsam mit ihrem Cousin, ihrem Bruder und ihren Freunden darum, dass die Villa ausgeräumt wird, und manches kann sicher noch zu Geld gemacht werden.
Unter anderem finden sie auch Uniformen aus der Zeit des 2. Weltkrieges und ihnen wird klar, dass ihre Familie damals auch mit den Nazis zu tun hatte.
Im Koffer finden sich neben vielen Papieren auch persönliche Briefe, geschrieben von Georg Drache an eine Anna Brandt.
Vielleicht kann Eva's Großmutter Maria etwas dazu sagen, doch sie ist dement und die Chancen sind nicht sehr groß.
So entwickelt sich langsam eine Geschichte aus alter Zeit, die bis in die heutige Zeit reicht.

Meine Meinung

Wenn es um Erzählungen aus den 40'ern geht, sind sie nicht immer nur gut. Nicht selten suchen sich Menschen, die sich zu Kriegszeiten verloren haben, warum auch immer. So ist es auch hier. Anna und Georg, die sich schon seit ihrer Kindheit kennen, sind verliebt, doch ihr Zusammensein würde niemals geduldet werden. Der Autor lässt hier ihre Geschichte wachsen, führt den Leser durch alte und neue Zeiten und lässt so zwei Geschichten langsam zu einer verschmelzen.

Dabei gibt es viele Irrungen und Wirrungen, weil mir die Vielzahl der Namen irgendwann den Überblick nahmen. das machte das Lesen leider recht kompliziert und anstrengend. Die Anteile aus der Kriegs- und Nachkriegszeit konnten mich durchaus fesseln, eine Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi, die Anteile aus der Jetzt-Zeit hingegen waren mir häufig zu langatmig und erschienen mir häufig unnötig. Auch hier ergaben sich kriminalistische Bereiche, aber auch noch mehr Namen und somit noch mehr Verwirrung.

Der Schreibstil hingegen hat mir gut gefallen, er ist flüssig und unkompliziert. Die Kapitel sind abwechselnd mal im Damals und im Jetzt.

Unterm Strich

Zu viele Namen und Personen machen das Ganze sehr unübersichtlich und zu lang, schade. Für die durchaus interessante Geschichte mit Open-End vergebe ich 4 Sternthaler,.

Der Autor
Pseudonym eines deutschen Autors, Jahrgang 1970, wohnhaft in Buenos Aires und Köln, schreibt seit vielen Jahren Kurzgeschichten, Verlust & Erfüllung ist die erste Veröffentlichung im Selbstverlag
Quelle: Autoren @Leipzig Award

Vielen Dank an Tilmann Weysser für dieses Ebook.

Sonntag, 4. August 2013

"Der Sammler" von Evelyn Grill

208 Seiten
ISBN 9783852188324
Haymon-Verlag
Preis: 9,95€
Taschenbuch


Alfred Irgang ist Einzelgänger. Er lebt allein in seiner Wohnung und hat doch keinen Platz. Sein Schlafplatz ist ein Sessel... wenn er ihn denn erreichen kann. Denn Alfred ist ein Messie. Er sammelt, was die anderen bewusst oder unbewusst wegwerfen. Um all seine Schätze unterzubringen, hat er, in der Stadt verteilt, Kellerräume angemietet. Am Geld dafür soll es nicht mangeln.

Kommt man in seine Wohnung, weiß man nicht, was einen zuerst sprachlos macht: Der Gestank oder die Berge von Müll. Alte Zeitungen, durchnummerierte Joghurtbecher, die von Sonntags in rot beschriftet, Gebisse, Wäsche, ein altes Damenmieder wirkt wie ein Stillleben. In der Küche werden die toten Kakerlaken liebevoll in Streichholzschachteln bestattet. Es kann nur noch durch ein Fenster ein wenig Tageslicht in die Wohnung eindringen, Wände sind verschwunden hinter neuen Wänden, gestapelt aus Pappschachteln. Eine alte, zungenlose Frau hilft ihm bei seinen Streifzügen durch die Stadt, und verteilt seine Schätze gegen Bares in seine Kellerräume.

Es gibt nur eine kleine Gruppe von Menschen, mit denen er sich regelmäßig trifft.
Sie sind Studierte, eine Schriftstellerin, die seine Geschichte gern festhalten möchte, eine Sozialpädagogin, ein Philosoph und Historiker und ein Angelist.
Gern möchten sie Alfred helfen, ihn gesellschaftsfähig machen, ihn in ihre Schiene stecken, damit alles passt.
Als Alfred wegen einer schweren Infektion in's Krankenhaus muss, schreiten sie zur Tat und tun ihm das Schlimmste an, was ihm passieren konnte.

Meine Meinung

Schon Berichte im Fernsehen über Messies haben mich von jeher interessiert. Nicht diese Doku-Soaps bei den Privaten, eher die eine oder andere Dokumentation bei den Öffentlichen.
Und auch auf dieses Buch hatte ich mich schon gefreut. Leider wurde meine Begeisterung erstmal ordentlich eingebremst, denn das Buch beginnt nicht mit Alfred, sondern den Personen, mit denen er sich regelmässig trifft. Ihre Gespräche erreichten mich so überhaupt nicht, sie langweilten mich eher.
Es ging zwar schon um Alfred, aber es war mir einfach zu viel an unnötigen Informationen. Hochtrabende Fachsimpelei, nein Danke, ohne mich.

Erst nach ca. 25 Seiten wurde es für mich interessant. Sie zeigen Alfred auf seinen Sammelwegen, mit seinen Fundstücken und seinen Gedanken, auch viel aus seiner Kindheit und als Jugendlicher. Schon früh begann er mit dem Sammeln, sortieren, ordnen, was ihn bald zum Einzelgänger machte.
Dieser Werdegang hat mich gefesselt, mir gezeigt, wie lang sein Problem schon bestand, wie es langsam gewachsen ist.

Seine Ignoranz dabei, und sich seinen Willen zu erhalten, das "Nicht sehen wollen", wie er sich mehr und mehr einigelte, ist erschreckend. Alle Versuche, ihn aus dieser Situation herauszuholen, scheitern, weil er nicht will. Das wird natürlich nicht akzeptiert, man will ihm mit aller Gewalt den Willen der Gesellschaft aufzwingen. Ich hatte schon beim Lesen die Befürchtung, dass es den "Helfenden" in erster Linie um ihr eigenes Gewissen ging, Hauptsache sie hätten alles getan, egal, wie es dabei Alfred geht. Er müsste doch einsehen, dass es so viel besser ist. Seinen entsetzlichen Schmerz dabei können sie nicht verstehen, sie haben es doch nur gut gemeint.

Unterm Strich

Die immerwiederkehrenden Treffen waren mir zu lang und zu hochtrabend, das hat mich regelrecht gestört. Die Anteile, in denen es allein um Alfred und seinen Sammelwahn ging hingegen habe ich förmlich verschlungen. Insgesamt vergebe ich 4 Sternthaler.



Die Autorin
Evelyn Grill, geboren 1942 in Garsten, lebt als freie Schriftstellerin in Freiburg im Breisgau. Mehrere Veröffentlichungen, u.a. die Romane Ins Ohr (2002), Winterquartier (2004) und Das römische Licht (2008). Ihr Roman Vanitas oder Hofstätters Begierden war für den Deutschen Buchpreis (2005) nominiert, für Der Sammler wurde sie mit dem Otto-Stoessl-Preis (2006) ausgezeichnet.
Quelle: Haymon Autorenseite

Freitag, 2. August 2013

Mein SuB schrumpft

Hallo meine Lieben,

trotzdem es so heiß ist, habe ich gut lesen können... was soll man auch machen, wenn man nicht schlafen kann...
Dementsprechend habe ich im Juli 2013 folgende Bücher gelesen

- Villa des Schreckens von Ulrike Rylance, 240 Seiten
- Tod im Schärengarten von Viveca Sten, 368 Seiten
- Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes, 512 Seiten
- Widerspruch zwecklos oder wie man eine polnische Mutter überlebt von Emmy Abrahamson, 220 Seiten
- 30 Tage Sonnenschein von Jochen Till, 216 Seiten, -Ebook-
- Wie ich Brad Pitt entführte von Michaela Grünig, 332 Seiten, -Ebook-
- Die Wildroseninsel Teil 1-4, von Nancy Salchow, 377 Seiten, -Ebook-
- Warten auf... Zufallsinterviews von Marcus Ertle, 182 Seiten, -Ebook-

Das macht mal eben 2447 Seiten, mir auf die Schulter klopf.

Das Monatshighlight ist "Ein ganzes halbes Jahr", ich hab nur die Rezi noch nicht geschrieben, ich kann es noch nicht so in Worte fassen.

Genug Lesefutter für meine letzten 10 tage Urlaub hab ich noch... also dann.

Liebe Grüße, Eure Petra

Donnerstag, 1. August 2013

Mein Buchpaket ist angekommen

Hallo Ihr Lieben,

wie mir vom Vorablesen-Team ja bereits angekündigt wurde, steht mir ein Buchpaket in's Haus. Und das ist heute angekommen.


Also nichts wie ran an's Auspacken machen.


Und damit ihr sehen könnt, was mir da in's Haus geraten ist, gibt es auch Fotos.

Gleich zu Beginn 2 neue Lesezeichen für meine Sammlung... juchuuu.


"Macht und Schatten" von Andreas Gross, Taschenbuch -Thriller-


"Gone Girl -Das perfekte Opfer-" von Gillian Flynn, Taschenbuch -Roman-


"Tagebuch einer Ehebrecherin" von Curt Leviant, gebund. Ausgabe -Roman-


"Voll streng, Frau Freitag" von Frau Freitag, Hörbuch


Das Hörbuch läuft gerade, weil meine Tochter das auch hören möchte. Witzig finde ich dabei, dass ich damals in meiner Rezi zum 1. Taschenbuch von Frau Freitag erwähnt hatte, dass ich am liebsten Carolin Kebekus als Sprecherin hören würde... und wer liest das Ganze vor? Genau, Frau Kebekus! Genial, passt perfekt!

Da ich noch 11 Tage Urlaub habe, werde ich mich wohl auf  "Gone Girl" stürzen. Es kommt erst Ende August raus, ist also ein Leseexemplar.

Also, macht's hübsch, ich geh lesen, ach nee... hören ;)

Liebe Grüße, Eure Petra

Challenge gesammelte Schätze und Zitate im Juli

Guten Morgen Ihr lieben,

bin ein wenig spät, ich weiß... aber ich hab Urlaub  ;)

Aber nun ran an unsere Schätze. Ich freu mich immer wieder, was es alles zu entdecken gibt. Leider geht das ja nicht allen so, und so hat Yvonne von Yvonnes Lesewelt sich abgemeldet, sie hat gerade einfach kein Glück beim Schatz suchen... schade, aber vielleicht macht sie ja nächstes Jahr wieder mit.

Liebe Yvonne, trotzdem vielen Dank für die Schätze, die du bis jetzt entdeckt hast!!


Aber nun erstmal zu den Schätzen vom Juli

Die Wildrosen-Insel -Teil 1- Zwei Worte bis zu dir von Nancy Salchow
Seite 42
Bitte sei einfach meine Freundin, Carina. Verurteile mich nicht für den Versuch, nach vorn zu schauen.“
Warten auf... Zufallsinterviews von Marcus Ertle
Seite 45
(… )ich glaube man hat in jedem Leben die Chance etwas besser zu machen, was man im vorigen Leben nicht gut gemacht hat.
Seite 111
Der wichtigste Körperteil bei einer Frau ist ein großes Herz.

Die Zitate aller anderen Teilnehmer findet ihr hier

- Tialda von Bibliofeles
- Sylvia von Herzbücher
- Punxie von Mein kleines Sammelsurium
- Tanja und Oli von Zu den Sternen
- Kathrin von Phantasienreisen
- Hotaru von Hotaru Kago
- Horrorbiene und Steppenwolf von armariumnostrum
- Joschu von L(i)ebenswerte Seiten
- Leafea von Gegensätzliches
- Wortakrobatin von Wortsammlung
- Caro von Wint3erkind
- Wörterkatze von Wörtekatze
- Kathi von CulturalNoise

Also los, her mit Euren Schätzchen.
Liebe Grüße, Eure Petra